
Kuba 2007
Kuba | Granma | Sierra...
Kuba | Granma | Bayamo...
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#phocagallerypiclens 17-phocagallerypiclenscode-kuba/kuba-2007/kubas-osten/500071.jpgKuba | Granma | Sierra Maestra | Orange |
Die Orange (Aussprache: [oˈraŋʒə] oder [oˈrɑ̃ːʒə]), nördlich der Mainlinie auch Apfelsine genannt, ist ein immergrüner Baum, im speziellen wird auch dessen Frucht so genannt. Die wissenschaftliche Bezeichnung ist Citrus × aurantium (Syn. Citrus aurantium L. var. sinensis L. oder Citrus sinensis (L.) Osbeck)[1]. Die Orange gehört zur Gattung der Zitruspflanzen (Citrus) in der Familie der Rautengewächse (Rutaceae). Sie stammt aus China oder Südostasien, wo sie aus einer Kreuzung von Mandarine (Citrus reticulata) und Pampelmuse (Citrus maxima) entstanden ist.[2] Die aus den gleichen Elternarten entstandene Bitterorange wird wegen ihrer gänzlich unterschiedlichen Verwendung von den süßen Orangen unterschieden. Während die Bitterorange spätestens im 11. Jahrhundert nach Italien gekommen ist, wurde die süße Variante erst im 15. Jahrhundert nach Europa eingeführt, wo sie zunächst fast ausschließlich in Portugal angebaut wurde. Heute ist sie die am häufigsten angebaute Zitrusfrucht der Welt.[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 17-phocagallerypiclenscode-kuba/kuba-2007/kubas-osten/500072.jpgKuba | Granma | Sierra Maestra |
[....]Die Provinz Granma erhielt ihren Namen nach der Landung kubanischer Revolutionäre unter Fidel Castro mit der Motor-Yacht Granma. Die Revolutionäre hatten das Ziel, von der unwegsamen Sierra Maestra aus den Guerilla-Kampf gegen den kubanischen Diktator Batista aufzunehmen. Während der kubanischen Revolution lag am Fuß dieses Bergs das Generalkommando der „Bewegung des 26. Juli“ (M-26-7) bzw. der Rebellenarmee unter Führung des „Comandante en Jefe“ (Oberbefehlshabers) Fidel Castro. Trotz unaufhörlicher Suche, Verrat und anhaltenden Bombardements gelang es der Batista-Armee während des gesamten Guerillakampfs nicht, das Generalkommando zu lokalisieren und zu zerstören. Die Gebäude des Generalkommandos sind bis heute erhalten und können besichtigt werden (etwa 2- bis 3-stündige Wanderung ab Parkplatz).[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 17-phocagallerypiclenscode-kuba/kuba-2007/kubas-osten/500073.jpgKuba | Granma | Sierra Maestra |
[....]Die Provinz Granma erhielt ihren Namen nach der Landung kubanischer Revolutionäre unter Fidel Castro mit der Motor-Yacht Granma. Die Revolutionäre hatten das Ziel, von der unwegsamen Sierra Maestra aus den Guerilla-Kampf gegen den kubanischen Diktator Batista aufzunehmen. Während der kubanischen Revolution lag am Fuß dieses Bergs das Generalkommando der „Bewegung des 26. Juli“ (M-26-7) bzw. der Rebellenarmee unter Führung des „Comandante en Jefe“ (Oberbefehlshabers) Fidel Castro. Trotz unaufhörlicher Suche, Verrat und anhaltenden Bombardements gelang es der Batista-Armee während des gesamten Guerillakampfs nicht, das Generalkommando zu lokalisieren und zu zerstören. Die Gebäude des Generalkommandos sind bis heute erhalten und können besichtigt werden (etwa 2- bis 3-stündige Wanderung ab Parkplatz).[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 17-phocagallerypiclenscode-kuba/kuba-2007/kubas-osten/500083.jpgKuba | Granma | Sierra Maestra | Familienarzt |
[....]Das kubanische Gesundheitssystem zeichnet sich durch eine gute Vorsorge, eine hohe Ärztedichte (163 Einwohner je Arzt[39]) und eine hohe Integration (Polikliniken) aus. Jede Siedlung verfügt über einen sogenannten „Familienarzt“. Familienärzte residieren in Gebäuden, die im gesamten Land einem identischen Bauplan folgen. In diesen befinden sich Praxis als auch Wohnung des Arztes, was eine Verfügbarkeit von 24 Stunden gewährleisten soll. Die Säuglingssterblichkeit ist eine der niedrigsten auf dem gesamten amerikanischen Kontinent[40] und die Lebenserwartung hoch.[....]
Quelle: Wikipedia

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Kuba | Santiago de Cub...
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#phocagallerypiclens 17-phocagallerypiclenscode-kuba/kuba-2007/kubas-osten/500106.jpgKuba | Guantánamo | Guantánamo |
Guantánamo ist eine Universitätsstadt und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im südöstlichen, heißesten Teil von Kuba, nahe der Guantánamo-Bucht. Sie hat 208.145 Einwohner (Volkszählung 2002), die größtenteils von Zuckerrohr- und Baumwollanbau leben. Da sie nicht direkt am Meer liegt und außer ihrer gut erhaltenen kolonialen Architektur im Zentrum keine großartigen Sehenswürdigkeiten aufweist, ist die Stadt noch relativ touristenfrei. Das Kennzeichen der Stadt ist die „Fama“, eine Skulptur mit Trompete auf dem Palacio Salcines, in dem die Kunstsammlung untergebracht ist. Ein Eisenbahnanschluss, ein Flugplatz und für Touristen die Buslinie Via Azul verbindet die Stadt mit dem Rest des Landes. José Martí machte Guantánamo weltweit mit seinem Lied Guantanamera bekannt.[....]
Quelle: Wikipedia

Kuba | Guantánamo | Gu...
#phocagallerypiclens 17-phocagallerypiclenscode-kuba/kuba-2007/kubas-osten/500107.jpgKuba | Guantánamo | Guantánamo |
Guantánamo ist eine Universitätsstadt und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im südöstlichen, heißesten Teil von Kuba, nahe der Guantánamo-Bucht. Sie hat 208.145 Einwohner (Volkszählung 2002), die größtenteils von Zuckerrohr- und Baumwollanbau leben. Da sie nicht direkt am Meer liegt und außer ihrer gut erhaltenen kolonialen Architektur im Zentrum keine großartigen Sehenswürdigkeiten aufweist, ist die Stadt noch relativ touristenfrei. Das Kennzeichen der Stadt ist die „Fama“, eine Skulptur mit Trompete auf dem Palacio Salcines, in dem die Kunstsammlung untergebracht ist. Ein Eisenbahnanschluss, ein Flugplatz und für Touristen die Buslinie Via Azul verbindet die Stadt mit dem Rest des Landes. José Martí machte Guantánamo weltweit mit seinem Lied Guantanamera bekannt.[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 17-phocagallerypiclenscode-kuba/kuba-2007/kubas-osten/500108.jpgKuba | Guantánamo | Guantánamo |
Guantánamo ist eine Universitätsstadt und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im südöstlichen, heißesten Teil von Kuba, nahe der Guantánamo-Bucht. Sie hat 208.145 Einwohner (Volkszählung 2002), die größtenteils von Zuckerrohr- und Baumwollanbau leben. Da sie nicht direkt am Meer liegt und außer ihrer gut erhaltenen kolonialen Architektur im Zentrum keine großartigen Sehenswürdigkeiten aufweist, ist die Stadt noch relativ touristenfrei. Das Kennzeichen der Stadt ist die „Fama“, eine Skulptur mit Trompete auf dem Palacio Salcines, in dem die Kunstsammlung untergebracht ist. Ein Eisenbahnanschluss, ein Flugplatz und für Touristen die Buslinie Via Azul verbindet die Stadt mit dem Rest des Landes. José Martí machte Guantánamo weltweit mit seinem Lied Guantanamera bekannt.[....]
Quelle: Wikipedia

Kuba | Guantánamo | Gu...
#phocagallerypiclens 17-phocagallerypiclenscode-kuba/kuba-2007/kubas-osten/500109.jpgKuba | Guantánamo | Guantánamo |
Guantánamo ist eine Universitätsstadt und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im südöstlichen, heißesten Teil von Kuba, nahe der Guantánamo-Bucht. Sie hat 208.145 Einwohner (Volkszählung 2002), die größtenteils von Zuckerrohr- und Baumwollanbau leben. Da sie nicht direkt am Meer liegt und außer ihrer gut erhaltenen kolonialen Architektur im Zentrum keine großartigen Sehenswürdigkeiten aufweist, ist die Stadt noch relativ touristenfrei. Das Kennzeichen der Stadt ist die „Fama“, eine Skulptur mit Trompete auf dem Palacio Salcines, in dem die Kunstsammlung untergebracht ist. Ein Eisenbahnanschluss, ein Flugplatz und für Touristen die Buslinie Via Azul verbindet die Stadt mit dem Rest des Landes. José Martí machte Guantánamo weltweit mit seinem Lied Guantanamera bekannt.[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 17-phocagallerypiclenscode-kuba/kuba-2007/kubas-osten/500110.jpgKuba | Guantánamo | Guantánamo |
Guantánamo ist eine Universitätsstadt und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im südöstlichen, heißesten Teil von Kuba, nahe der Guantánamo-Bucht. Sie hat 208.145 Einwohner (Volkszählung 2002), die größtenteils von Zuckerrohr- und Baumwollanbau leben. Da sie nicht direkt am Meer liegt und außer ihrer gut erhaltenen kolonialen Architektur im Zentrum keine großartigen Sehenswürdigkeiten aufweist, ist die Stadt noch relativ touristenfrei. Das Kennzeichen der Stadt ist die „Fama“, eine Skulptur mit Trompete auf dem Palacio Salcines, in dem die Kunstsammlung untergebracht ist. Ein Eisenbahnanschluss, ein Flugplatz und für Touristen die Buslinie Via Azul verbindet die Stadt mit dem Rest des Landes. José Martí machte Guantánamo weltweit mit seinem Lied Guantanamera bekannt.[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 17-phocagallerypiclenscode-kuba/kuba-2007/kubas-osten/500111.jpgKuba | Guantánamo | Guantánamo |
Guantánamo ist eine Universitätsstadt und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im südöstlichen, heißesten Teil von Kuba, nahe der Guantánamo-Bucht. Sie hat 208.145 Einwohner (Volkszählung 2002), die größtenteils von Zuckerrohr- und Baumwollanbau leben. Da sie nicht direkt am Meer liegt und außer ihrer gut erhaltenen kolonialen Architektur im Zentrum keine großartigen Sehenswürdigkeiten aufweist, ist die Stadt noch relativ touristenfrei. Das Kennzeichen der Stadt ist die „Fama“, eine Skulptur mit Trompete auf dem Palacio Salcines, in dem die Kunstsammlung untergebracht ist. Ein Eisenbahnanschluss, ein Flugplatz und für Touristen die Buslinie Via Azul verbindet die Stadt mit dem Rest des Landes. José Martí machte Guantánamo weltweit mit seinem Lied Guantanamera bekannt.[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 17-phocagallerypiclenscode-kuba/kuba-2007/kubas-osten/500112.jpgKuba | Guantánamo | Guantánamo | Guantanamo Bay Naval Base |
Die Guantanamo Bay Naval Base ist ein Stützpunkt des US-Militärs auf Kuba. Er liegt im Süden der Guantánamo-Bucht, etwa 15 Kilometer südlich der gleichnamigen Stadt Guantánamo. Das erste US-amerikanische Lager in Guantánamo hieß Camp X-Ray (engl.: Röntgenstrahlen, X-Ray nach der NATO-Buchstabiertafel) und bestand vom 11. Januar 2002 bis zum 29. April 2002. Es konnte maximal 320 Gefangene aufnehmen. Deshalb wurde es am 28./29. April durch das wesentlich größere Lager Camp Delta als Internierungslager ersetzt. Dieses besteht aus den Gefangenenlagern 1 bis 6 und dem Camp Echo, das für spezielle Gefangene, aber auch für Befragungen und Anwaltskontakte der Insassen genutzt wird. Insgesamt wurden nach der US-amerikanischen Invasion in Afghanistan im Jahr 2002 über 1.000 Personen aus mehr als 40 Ländern als mutmaßliche Mitglieder aus den Reihen der Taliban und der Al-Qaida nach Guantanamo Bucht gebracht, wo ihnen ihre Rechte als Kriegsgefangene verwehrt blieben. Stattdessen werden sie als so genannte unlawful combatants (ungesetzliche Kombattanten, sinngemäß ungesetzlicher Kämpfer) in besonderen Lagern des Stützpunkts interniert. Die Einstufung als ungesetzliche Kombattanten wird mit Völkerrecht und Menschenrechten nach herrschender Meinung als nicht vereinbar angesehen.[....]
Quelle: Wikipedia

Kuba | Guantánamo | Gu...
Kuba | Guantánamo | Ba...
Kuba | Guantánamo | Ba...
Kuba | Guantánamo | Ba...
Kuba | Guantánamo | Ba...
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#phocagallerypiclens 17-phocagallerypiclenscode-kuba/kuba-2007/kubas-osten/500119.jpgKuba | Guantánamo | Baracoa | CDR |
Die Komitees zur Verteidigung der Revolution, Abkürzung CDR (spanisch: Comités de Defensa de la Revolución), sind eine am 28. September 1960 gegründete Massenorganisation der kubanischen Bevölkerung mit ca. 7,6 Mio. Millionen Mitglieder (2005). Die Mitgliedschaft ist offiziell freiwillig, jedoch sind rund 86 Prozent der kubanischen Bürger mit einem Mindesteintrittsalter von 14 Jahren in einer der 138.000 Comités organisiert.[1] [....] [....] Mit dem Nachlassen der Bombenanschläge nach der missglückten Invasion in der Schweinebucht durch Exilkubaner im Auftrag der US-Regierung verschob sich der Tätigkeitsbereich der CDR. Während der Patrouillendienst nun der Eindämmung von Kriminalität diente, kamen soziale Aufgaben hinzu:
- Organisierung von flächendeckenden Impfkampagnen und Gesundheitsvorsorge (Hygiene)
- Altenfürsorge
- politische Diskussion von Gesetzesvorschlägen und Entscheidungsfindung
- Weiterleitung von Beschwerden der Bevölkerung an die zuständigen staatlichen Organe (z. B. defekte Wasserleitungen oder Stromausfall)
- Mobilisierung der Bevölkerung für die politischen Ziele der Revolution [....]
Quelle: Wikipedia

Kuba | Guantánamo | Ba...
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#phocagallerypiclens 17-phocagallerypiclenscode-kuba/kuba-2007/kubas-osten/500122.jpgKuba | Guantánamo | Baracoa | Catedral Nuestra Señora de la Asunción |
Am 27. November 1492 landete Christopher Kolumbus in Bariay was etwas weiter nördlich als Baracoa liegt. Er schrieb in sein Logbuch: „... der schönste Platz auf der Welt ... Ich hörte die Vögel singen, dass sie diesen Platz für nichts verlassen würden ...“ (Zitat sinngemäß übersetzt). Er beschrieb außerdem El Yunque, einen 559 m hohen Berg, ca. 6 Kilometer westlich der Stadt. Cristopher Kolumbus errichtete ein Kreuz, das Cruz de la Parra in der Bucht von Baracoa, den Platz an welchem sich heute der Hafen befindet. Das Kreuz ist jetzt in der Catedral Nuestra Señora de la Asunción zu besichtigen[....]
Quelle: Wikipedia

Kuba | Guantánamo | Ba...
Kuba | Guantánamo | Ba...
Kuba | Guantánamo | Ba...
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Kuba | Guantánamo | Ba...
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Kuba | Guantánamo | Ba...
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#phocagallerypiclens 17-phocagallerypiclenscode-kuba/kuba-2007/kubas-osten/500134.jpgKuba | Guantánamo | Baracoa | Parque Turistico Baracao | Dorfschule |
Bildung ist in Kuba kostenlos und es besteht eine 9-jährige Schulpflicht. Kuba hat ein dreigeteiltes Bildungssystem, das aus Grund-, Mittel-, und Oberschule besteht. Kubas Bildungssystem gehört zu den besten in Lateinamerika und dies sowohl vor, als auch nach der Revolution[34]. 2001 lagen die kubanischen Schüler der vierten und fünften Klasse bei einem Test der UNESCO weit vor den anderen lateinamerikanischen Ländern. Die Einschulungsquote liegt bei 100 Prozent, Analphabetismus geht gegen null. Nach dem UNESCO-Education for All Development Index gehört Kuba zu den hochentwickelten Ländern der Welt im Bildungsbereich mit einer gut ausgebildete Bevölkerung.[35][....]
Quelle: Wikipedia

Kuba | Guantánamo | Ba...
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Kuba | Guantánamo | Ba...
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Kuba | Holguín / Guant...
Kuba | Holguín / Guant...
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Kuba | Holguín / Guant...
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#phocagallerypiclens 17-phocagallerypiclenscode-kuba/kuba-2007/kubas-osten/500154.jpgKuba | Holguín / Guantánamo | Alexander-von-Humboldt-Nationalpark | Bahia de Taco | Besucherzentrum |
[....]Das Besucherzentrum besteht aus mit Stroh gedeckten Hütten und liegt an der Straße Moa-Baracoa, welche in diesem Abschnitt keine Asphaltdecke besitzt. Von Moa kommend befindet es sich ca. 3 km nach der Brücke des kleinen Ortes Nibuión. Bei einer Teilnahme an den Touren ist die Entrichtung einer Gebühr für den Nationalparkbesuch notwendig.[....]
Quelle: Wikipedia

Kuba | Holguín / Guant...
Kuba | Holguín / Guant...
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#phocagallerypiclens 17-phocagallerypiclenscode-kuba/kuba-2007/kubas-osten/500157.jpgKuba | Holguín / Guantánamo | Moa |
Moa ist eine Industriestadt mit etwa 90.000 Einwohnern an der Nordostküste Kubas und liegt an der Küstenstraße zwischen Holguín und Baracoa. Dominierend ist der Nickelbergbau. Der Nickelbergbau hat die Natur im Gebiet Moa stark beeinträchtigt. Halden und Spülkippen prägen das Gebiet südwestlich von Moa. Durch die geringen Umweltschutzstandards sind belastete Stoffe in die Natur gelangt. Der Neubau von Aufbereitungsanlagen in Moa durch ein kubanisch-kanadisches Joint Venture soll moderneren Umweltstandards genügen. Das Fotografieren der Umweltschäden ist unter dem Verweis auf Industriespionage nicht gestattet.[....]
Quelle: Wikipedia

Kuba | Holguín / Guant...
Kuba | Holguin | Cayo ...
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Kuba | Holguin | Cayo ...
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Kuba | Holguin | Cayo ...
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Kuba | Holguin | Cayo ...
Kuba | Holguin | Holgu...
Kuba | Holguin | Holgu...
Kuba | Holguin | Holgu...
Kuba | Holguin | Holgu...
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