
Hawaii
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#phocagallerypiclens 23-phocagallerypiclenscode-usa/usa-2008/hawaii/oahu/300067.jpgUSA | Hawaii | Oahu | Sunsetbeach |
Haleʻiwa an der Nordküste ist ein Treffpunkt der Surfer, die oft unter Lebensgefahr im Haleʻiwa Aliʻi Beach Park und an den Stränden östlich bzw. nord-östlich des Ortes, die berühmten NorthShore-Strände, die hohen Winterwellen reiten. Einige der berühmtesten Surf-Strände an der North-Shore sind „Sunset Beach“, „Himalaya's“, „Holton's“, „Rocky Point“, „Alligator Rock“ und natürlich die „Banzai Pipeline“ beim „Ehukai Beach Park“.
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 23-phocagallerypiclenscode-usa/usa-2008/hawaii/oahu/300068.jpgUSA | Hawaii | Oahu | Sunsetbeach |
Haleʻiwa an der Nordküste ist ein Treffpunkt der Surfer, die oft unter Lebensgefahr im Haleʻiwa Aliʻi Beach Park und an den Stränden östlich bzw. nord-östlich des Ortes, die berühmten NorthShore-Strände, die hohen Winterwellen reiten. Einige der berühmtesten Surf-Strände an der North-Shore sind „Sunset Beach“, „Himalaya's“, „Holton's“, „Rocky Point“, „Alligator Rock“ und natürlich die „Banzai Pipeline“ beim „Ehukai Beach Park“.
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 23-phocagallerypiclenscode-usa/usa-2008/hawaii/oahu/300069.jpgUSA | Hawaii | Oahu | Sunsetbeach |
Haleʻiwa an der Nordküste ist ein Treffpunkt der Surfer, die oft unter Lebensgefahr im Haleʻiwa Aliʻi Beach Park und an den Stränden östlich bzw. nord-östlich des Ortes, die berühmten NorthShore-Strände, die hohen Winterwellen reiten. Einige der berühmtesten Surf-Strände an der North-Shore sind „Sunset Beach“, „Himalaya's“, „Holton's“, „Rocky Point“, „Alligator Rock“ und natürlich die „Banzai Pipeline“ beim „Ehukai Beach Park“.
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 23-phocagallerypiclenscode-usa/usa-2008/hawaii/oahu/300070.jpgUSA | Hawaii | Oahu | Sunset Beach |
Haleʻiwa an der Nordküste ist ein Treffpunkt der Surfer, die oft unter Lebensgefahr im Haleʻiwa Aliʻi Beach Park und an den Stränden östlich bzw. nord-östlich des Ortes, die berühmten NorthShore-Strände, die hohen Winterwellen reiten. Einige der berühmtesten Surf-Strände an der North-Shore sind „Sunset Beach“, „Himalajas“, „Holton's“, „Rocky Point“, „Alligator Rock“ und natürlich die „Banzai Pipeline“ beim „Ehukai Beach Park“.
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 23-phocagallerypiclenscode-usa/usa-2008/hawaii/oahu/300074.jpgUSA | Hawaii | Oahu | Honolulu | Punchbowl Crater |
Der Punchbowl Crater ist ein erloschener Vulkan auf der Insel Oahu (Hawaii). Der hawaiische Name des Kraters Pūowaina bedeutet Hügel des Ablegens und bezieht sich auf Menschenopfer.[1] Mit fast 7 Millionen Besuchern pro Jahr ist der Punchbowl Crater die meist besuchte Touristenattraktionen Hawaiis. In dem erloschenen Krater oberhalb von Downtown Honolulu liegt das National Memorial of the Pacific - der größte Soldatenfriedhof Hawaiis, auf dem fast 37.000 amerikanische Soldaten ihre letzte Ruhe gefunden haben.[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 23-phocagallerypiclenscode-usa/usa-2008/hawaii/oahu/300087.jpgUSA | Hawaii | Oahu | Diamond Head |
Der Diamond Head, auf Hawaiisch Lēʻahi genannt, ist eine 232 m hohe Tuffsteinformation auf der hawaiischen Insel Oʻahu und das Wahrzeichen von Honolulu und Waikīkī. Sein englischer Name stammt von Seeleuten aus dem 19. Jahrhundert, die die Quarzeinsprengsel mit Diamanten verwechselten. [....] [....]Mit seinem Panoramablick von Koko Head bis Waiʻanae ist Diamond Head der ideale Platz für die Küstenverteidigung Oʻahus. 1904 wurde Diamond Head von der Regierung gekauft und diente ab diesem Zeitpunkt militärischen Zwecken. 1908 begann man mit der Befestigung und dem Aufstellen von Geschützen, sowie dem Bau des Kapahulu-Tunnels durch die Nordwand des Kraters zum Fort Ruger. Fünf Batterien zur Beherbergung der Küstenartillerie wurden errichtet. Harlow (1910) am nördlichen Kraterrands, Dodge und Hulings (1913) am östlichen, Birkhimer (1916) im Krater größtenteils unterirdisch und Batterie 407 (1943), die sich im südlichen Kraterrand befindet. Die Feuerleitstelle am Gipfel, zwischen 1908 und 1910 errichtet, beherbergte Räume für Karten und Instrumente, um die Artillerieschläge koordinieren zu können. Von dieser Position konnten die Beobachter ihren eigenen Batterien sowie den Batterien Randolph und Dudley in Fort DeRussy in Waikīkī und der Batterie Harlow in Fort Ruger Ziele zuweisen. Die vierstöckige Feuerleitstelle, die Ebenen sind durch eine Wendeltreppe und Leitern miteinander verbunden, wurde mit Bruchstein eingebettet in Zement getarnt. Jede Ebene besitzt seewärts gerichtete Schlitze, um potentielle See- und Luftangriffe erkennen zu können. Zusätzliche Küstenverteidigung wurde durch Langstreckenkanonen gewährleistet, die an den Hängen und Kämmen des Kraters 1915 errichtet wurden.[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 23-phocagallerypiclenscode-usa/usa-2008/hawaii/oahu/300088.jpgUSA | Hawaii | Oahu | Diamond Head |
Der Diamond Head, auf Hawaiisch Lēʻahi genannt, ist eine 232 m hohe Tuffsteinformation auf der hawaiischen Insel Oʻahu und das Wahrzeichen von Honolulu und Waikīkī. Sein englischer Name stammt von Seeleuten aus dem 19. Jahrhundert, die die Quarzeinsprengsel mit Diamanten verwechselten. [....] [....]Mit seinem Panoramablick von Koko Head bis Waiʻanae ist Diamond Head der ideale Platz für die Küstenverteidigung Oʻahus. 1904 wurde Diamond Head von der Regierung gekauft und diente ab diesem Zeitpunkt militärischen Zwecken. 1908 begann man mit der Befestigung und dem Aufstellen von Geschützen, sowie dem Bau des Kapahulu-Tunnels durch die Nordwand des Kraters zum Fort Ruger. Fünf Batterien zur Beherbergung der Küstenartillerie wurden errichtet. Harlow (1910) am nördlichen Kraterrands, Dodge und Hulings (1913) am östlichen, Birkhimer (1916) im Krater größtenteils unterirdisch und Batterie 407 (1943), die sich im südlichen Kraterrand befindet. Die Feuerleitstelle am Gipfel, zwischen 1908 und 1910 errichtet, beherbergte Räume für Karten und Instrumente, um die Artillerieschläge koordinieren zu können. Von dieser Position konnten die Beobachter ihren eigenen Batterien sowie den Batterien Randolph und Dudley in Fort DeRussy in Waikīkī und der Batterie Harlow in Fort Ruger Ziele zuweisen. Die vierstöckige Feuerleitstelle, die Ebenen sind durch eine Wendeltreppe und Leitern miteinander verbunden, wurde mit Bruchstein eingebettet in Zement getarnt. Jede Ebene besitzt seewärts gerichtete Schlitze, um potentielle See- und Luftangriffe erkennen zu können. Zusätzliche Küstenverteidigung wurde durch Langstreckenkanonen gewährleistet, die an den Hängen und Kämmen des Kraters 1915 errichtet wurden.[....]
Quelle: Wikipedia

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