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Reisefotografien - Malta 2005


Malta
Republik Malta | Malta Majjistral | Sliema |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020001.jpg
Republik Malta | Malta Majjistral | Sliema |

Sliema ist eine Stadt an der Nordostküste der Insel Malta. Es ist eine moderne Stadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Hotels und großstädtischer Atmosphäre und eine bedeutende Wirtschafts- und Wohngegend. Sliema, was soviel wie Frieden bedeutet, war einst ein sehr ruhiger Fischerort auf einer Halbinsel gegenüber von Valletta. Sliema und das küstenaufwärts gelegene St. Julian's sind Maltas wichtigste Urlaubsorte am Meer.[....]

Quelle: Wikipedia

 

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Republik Malta | Malta Majjistral | Sliema |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020002.jpg
Republik Malta | Malta Majjistral | Sliema |

Sliema ist eine Stadt an der Nordostküste der Insel Malta. Es ist eine moderne Stadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Hotels und großstädtischer Atmosphäre und eine bedeutende Wirtschafts- und Wohngegend. Sliema, was soviel wie Frieden bedeutet, war einst ein sehr ruhiger Fischerort auf einer Halbinsel gegenüber von Valletta. Sliema und das küstenaufwärts gelegene St. Julian's sind Maltas wichtigste Urlaubsorte am Meer.[....]

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Republik Malta | Malta Majjistral | San Ġiljan | Portomaso Business Tower |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020003.jpg
Republik Malta | Malta Majjistral | San Ġiljan | Portomaso Business Tower |

Der Portomaso Business Tower (genannt Big Blue) ist das erste und einzige Hochhaus auf der Insel Malta. Er steht in San Ġiljan (St Julian's). Er ist 98 Meter hoch und besitzt 28 Stockwerke. Der Tower wurde im Jahre 2001 eröffnet und stößt bis heute bei der einheimischen Bevölkerung auf wenig Gegenliebe. Da die Glasscheiben des Towers dunkel sind, erkennt man bei Nacht nicht, ob hinter den Scheiben Licht brennt. Deswegen ist der Tower in der Nacht sozusagen unbeleuchtet. Nur das Dach und die Antenne werden in rot-blau beleuchtet.[....]

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Republik Malta | Malta Majjistral | San Ġiljan |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020004.jpg
Republik Malta | Malta Majjistral | San Ġiljan |

San Ġiljan (englisch: St Julian's oder St Julians) ist eine Stadt im Distrikt Northern Harbour an der Nordostküste von Malta mit rund 7600 Einwohnern. [....]Ursprünglich war San Ġiljan ein kleines Fischerdorf an der Spinola Bay, in der sich auch heute noch ein kleiner Hafen befindet. Ab den 1930er Jahren siedelten sich in San Ġiljan zunehmend wohlhabende Malteser an, wodurch sich das Bild des Ortes – beschleunigt durch die zunehmende Konzentration der Wirtschaft auf den Tourismus – wandelte. Der Ortsteil Paceville liegt im Westen von San Ġiljan, zwischen Spinola Bay und St. George's Bay.[....]

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Republik Malta | Malta Majjistral | San Ġiljan | Autobus |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020005.jpg
Republik Malta | Malta Majjistral | San Ġiljan | Autobus |

[....]Der öffentliche Nahverkehr wird durch ein dicht ausgebautes Autobusnetz bedient, welches sternförmig von der Hauptstadt Valletta ausgeht. Viele der Linienbusse stammen noch aus Großbritannien und wurden während der Kolonialzeit gebraucht nach Malta gebracht. Die Busse sind je nach Busfahrer persönlich eingerichtet und gelten bei den einen als Touristenattraktion, bei anderen als höchstens brauchbares Nahverkehrsmittel. Bis 1994 waren die heute gelben Linienbusse einheitlich grün gestrichen; diese Farbgebung stammte noch aus den frühen 1980er Jahren und sollte damals die Verbundenheit Maltas mit Libyen zum Ausdruck bringen.[....]

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Republik Malta | Malta Majjistral | San Ġiljan |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020006.jpg
Republik Malta | Malta Majjistral | San Ġiljan |

San Ġiljan (englisch: St Julian's oder St Julians) ist eine Stadt im Distrikt Northern Harbour an der Nordostküste von Malta mit rund 7600 Einwohnern. [....]Ursprünglich war San Ġiljan ein kleines Fischerdorf an der Spinola Bay, in der sich auch heute noch ein kleiner Hafen befindet. Ab den 1930er Jahren siedelten sich in San Ġiljan zunehmend wohlhabende Malteser an, wodurch sich das Bild des Ortes – beschleunigt durch die zunehmende Konzentration der Wirtschaft auf den Tourismus – wandelte. Der Ortsteil Paceville liegt im Westen von San Ġiljan, zwischen Spinola Bay und St. George's Bay.[....]

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Republik Malta | Malta Majjistral | Sliema |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020007.jpg
Republik Malta | Malta Majjistral | Sliema |

Sliema ist eine Stadt an der Nordostküste der Insel Malta. Es ist eine moderne Stadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Hotels und großstädtischer Atmosphäre und eine bedeutende Wirtschafts- und Wohngegend. Sliema, was soviel wie Frieden bedeutet, war einst ein sehr ruhiger Fischerort auf einer Halbinsel gegenüber von Valletta. Sliema und das küstenaufwärts gelegene St. Julian's sind Maltas wichtigste Urlaubsorte am Meer.[....]

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Republik Malta | Malta Majjistral | Sliema |

Sliema ist eine Stadt an der Nordostküste der Insel Malta. Es ist eine moderne Stadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Hotels und großstädtischer Atmosphäre und eine bedeutende Wirtschafts- und Wohngegend. Sliema, was soviel wie Frieden bedeutet, war einst ein sehr ruhiger Fischerort auf einer Halbinsel gegenüber von Valletta. Sliema und das küstenaufwärts gelegene St. Julian's sind Maltas wichtigste Urlaubsorte am Meer.[....]

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Republik Malta | Malta Majjistral | Sliema |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020009.jpg
Republik Malta | Malta Majjistral | Sliema |

Sliema ist eine Stadt an der Nordostküste der Insel Malta. Es ist eine moderne Stadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Hotels und großstädtischer Atmosphäre und eine bedeutende Wirtschafts- und Wohngegend. Sliema, was soviel wie Frieden bedeutet, war einst ein sehr ruhiger Fischerort auf einer Halbinsel gegenüber von Valletta. Sliema und das küstenaufwärts gelegene St. Julian's sind Maltas wichtigste Urlaubsorte am Meer.[....]

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Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020010.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta |

Valletta (maltesisch auch il-Belt Valletta, il-Belt Valetta oder Valetta) ist die Hauptstadt der Republik Malta. Sie ist die flächenmäßig kleinste Hauptstadt eines EU-Landes. Aufgrund ihres kulturellen Reichtums wurde Valletta im Jahre 1980 als Gesamtmonument in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen. Die Stadt gilt als eine der bestgesicherten der Welt, denn sie wird von einem Ring aus Bastionen umgeben. Der südliche Eingang durch das große Stadttor wird vom St. James- und St. Johns-Kavalier gedeckt. Im Uhrzeigersinn folgen die nach Heiligen benannten, nur nach außen wirkenden Bastionen Michael, Andrew, Salvatore, Sebastion, Gregor, das Fort St. Elmo, Lazarus, Barbara, Anthony und James. Zur Zeit der Ritterherrschaft auf der Insel war jeweils eine sogenannte Zunge des Malteserordens für deren Verteidigung zuständig.[....]

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Republik Malta | Malta Majjistral | Ta\'Xbiex |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020011.jpg
Republik Malta | Malta Majjistral | Ta'Xbiex |

Ta’ Xbiex ist ein Ort im Nordosten der Insel Malta mit 1846 Einwohnern (Stand: November 2005). Es hat seinen eigenen Gemeinderat. In dieser Gemeinde gibt es eine Reihe ausländische Botschaften, z.B. die von Ägypten, Italien, Frankreich und Großbritannien. Man findet dort von der Regierung ausgewiesene Siedlungsgebiete und in der letzten Zeit haben sich ebenfalls Versicherungsgesellschaften, Dienstleistungsbetriebe für EDV und Schiffsagenturen angesiedelt. Auch ein Teil des Jachthafens des Nachbarortes Msida gehört zum Gemeindegebiet.[....]

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Republik Malta |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020012.jpg
Republik Malta |

Die Republik Malta (maltesisch: Repubblika ta' Malta) ist ein südeuropäischer Inselstaat im Mittelmeer. Der maltesische Archipel verteilt sich auf die drei bewohnten Inseln Malta (etwa 246 km²), Gozo (maltesisch Għawdex, etwa 67 km²) und Comino (Kemmuna, etwa 3 km²) sowie auf die unbewohnten Inseln Cominotto (Kemmunett), Filfla (Filfola), St. Paul's Islands und Fungus Rock. Die Hauptinsel Malta ist in zwei Regionen mit fünf Bezirken gegliedert. Gozo und Comino bilden zusammen die dritte Region und den sechsten Bezirk. Der Name stammt von der punischen Bezeichnung für Zufluchtsort malet, die Griechen nannten die Inseln Melita. Malta wurde am 21. September 1964 vom Vereinigten Königreich unabhängig. Am 1. Mai 2004 wurde Malta Mitglied der Europäischen Union und ist seitdem ihr kleinster Staat. Zum 1. Januar 2008 wurde in Malta der Euro eingeführt.[....]

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Republik Malta |
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Republik Malta | Luzzu |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020013.jpg
Republik Malta | Luzzu |

Als Luzzus bezeichnet man die typischen Fischerboote auf Malta. Für ein anderes, sehr ähnliches Boot verwendet man die Bezeichnung dghaisa bzw. dhajsa. Sie sind traditionell am Bug mit Augen verziert, die entweder das Horusauge oder die Augen des Osiris, des ägyptischen Totengottes, darstellen. Diese sollen die Fischer vor Gefahren schützen. Allerdings tragen die Boote in der Regel christliche Namen. Sie sind meistens sehr farbenfroh bemalt und ein beliebtes Fotomotiv für viele Touristen. Waren sie früher mit Segeln ausgestattet, werden sie heutzutage mit Dieselmotoren angetrieben. Sie galten als sehr stabil und seetüchtig in jeder Wetterlage. Das Fischerboot Luzzu befindet sich auf der Rückseite zahlreicher alter maltesischer Münzen der Lira-Währung

Quelle: Wikipedia

 

Republik Malta | Luzzu...
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Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta | Karmeliterkirche |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020014.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta | Karmeliterkirche |


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Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta | Karmeliterkirche |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020015.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta | Karmeliterkirche |

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Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta | Fort St. Elmo |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020016.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta | Fort St. Elmo |

St.Elmo, das Fort an der Spitze der Sciberras-Halbinsel, benannt nach dem Heiligen Elmo, schützte sowohl den „Großen Hafen“ als auch den Marsamxett-Hafen , der zu dieser Zeit aber noch nicht ausgebaut war. Erbaut worden war das Fort auf den Resten einer alten Befestigungsanlage, nach dem 1552 vom spanischen Baumeister Pedro Pardo entworfenem Plan. Der Grundriss sah einem etwas gequetschten fünfzackigen Stern ähnlich. Nach der totalen Zerstörung unter dem türkischen Bombardement wurde das Fort dann beim Bau der Stadt Valletta wieder aufgebaut.

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Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020017.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta |

Valletta (maltesisch auch il-Belt Valletta, il-Belt Valetta oder Valetta) ist die Hauptstadt der Republik Malta. Sie ist die flächenmäßig kleinste Hauptstadt eines EU-Landes. Aufgrund ihres kulturellen Reichtums wurde Valletta im Jahre 1980 als Gesamtmonument in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen. Die Stadt gilt als eine der bestgesicherten der Welt, denn sie wird von einem Ring aus Bastionen umgeben. Der südliche Eingang durch das große Stadttor wird vom St. James- und St. Johns-Kavalier gedeckt. Im Uhrzeigersinn folgen die nach Heiligen benannten, nur nach außen wirkenden Bastionen Michael, Andrew, Salvatore, Sebastion, Gregor, das Fort St. Elmo, Lazarus, Barbara, Anthony und James. Zur Zeit der Ritterherrschaft auf der Insel war jeweils eine sogenannte Zunge des Malteserordens für deren Verteidigung zuständig.[....]

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Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020018.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta |

Valletta (maltesisch auch il-Belt Valletta, il-Belt Valetta oder Valetta) ist die Hauptstadt der Republik Malta. Sie ist die flächenmäßig kleinste Hauptstadt eines EU-Landes. Aufgrund ihres kulturellen Reichtums wurde Valletta im Jahre 1980 als Gesamtmonument in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen. Die Stadt gilt als eine der bestgesicherten der Welt, denn sie wird von einem Ring aus Bastionen umgeben. Der südliche Eingang durch das große Stadttor wird vom St. James- und St. Johns-Kavalier gedeckt. Im Uhrzeigersinn folgen die nach Heiligen benannten, nur nach außen wirkenden Bastionen Michael, Andrew, Salvatore, Sebastion, Gregor, das Fort St. Elmo, Lazarus, Barbara, Anthony und James. Zur Zeit der Ritterherrschaft auf der Insel war jeweils eine sogenannte Zunge des Malteserordens für deren Verteidigung zuständig.[....]

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Republik Malta | Malta Xlokk | Vittoriosa | St. Angelo |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020020.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Vittoriosa | St. Angelo |

St.Angelo, die Festung auf der Spitze von Birgu (aka Vittoriosa), Hauptsitz des Malteserordens, war wahrscheinlich bereits in römischer Zeit eine Festungsanlage. Ein Teil der Anlage lässt sich aufs 11. Jahrhundert zur Zeit der arabischen Besetzung der Insel datieren. Die Normannen, die gegen 1091 kamen, bauten auch ein wenig, aber die großen Veränderungen, um der befürchteten Invasion der Osmanen vorzubauen, fanden erst nach Ankunft der Johanniter 1530 unter ihrem Großmeister Philippe de Villiers de l’Isle-Adam (1521–1534) statt. Weitere Ausbauarbeiten, auch an den anderen Festungen und Forts, fanden dann unter den Großmeistern Piero de Ponte (1534–1535), Didier de Saint-Jaille (1535–1536), Jean de Homedes (1536–1553), Claude de la Sengle (1553–1557) und zuletzt unter Jean Parisot de la Valette (1557–1568) bis zum Angriff der Osmanen, statt.

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Republik Malta | Malta Xlokk | Vittoriosa | St.-Lorenz-Kirche |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020021.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Vittoriosa | St.-Lorenz-Kirche |

[....]1681 beauftragten die Johanniter Lorenzo Gafà, der bereits die Pläne für zahlreiche Kirchen auf Malta geliefert hatte, mit dem Neubau der St.-Lorenz-Kirche, der 1697 vollendet wurde. Nachdem die Briten 1800 die Franzosen vertrieben und Malta in Besitz genommen hatten, erweiterten sie den Hafen Vittoriosas für ihre Zwecke, der zu einem wichtigen Werftenstandort ausgebaut wurde. Dies wurde der Stadt im Zweiten Weltkrieg zum Verhängnis, als die Anlagen Ziel häufiger Bombenangriffe der italienischen und deutschen Luftwaffe wurden. Neben den Industrieanlagen wurden auch weite Teile der Wohnviertel zerstört.[....]

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Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020022.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta |

[....]Valletta liegt an der Nordostküste der Insel. Es befindet sich auf der Landzunge Monte Sciberras, die von den beiden größten Naturhäfen des Mittelmeeres Grand Harbour und Marsamxett Harbour umschlossen ist. Valletta grenzt im Südwesten an die Nachbarstadt Floriana. In Längsrichtung (Nordost-Südwest) sind die Republic Street (früher Queen's Street) und die parallel verlaufende Merchants Street von alters her die Hauptgeschäftsstraßen von den sieben durchgehenden, der Längsachse nach verlaufenden, die von acht Querstraßen gekreuzt werden.[....]

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Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020023.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta |

[....]Valletta liegt an der Nordostküste der Insel. Es befindet sich auf der Landzunge Monte Sciberras, die von den beiden größten Naturhäfen des Mittelmeeres Grand Harbour und Marsamxett Harbour umschlossen ist. Valletta grenzt im Südwesten an die Nachbarstadt Floriana. In Längsrichtung (Nordost-Südwest) sind die Republic Street (früher Queen's Street) und die parallel verlaufende Merchants Street von alters her die Hauptgeschäftsstraßen von den sieben durchgehenden, der Längsachse nach verlaufenden, die von acht Querstraßen gekreuzt werden.[....]

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Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020024.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta |

[....]Valletta liegt an der Nordostküste der Insel. Es befindet sich auf der Landzunge Monte Sciberras, die von den beiden größten Naturhäfen des Mittelmeeres Grand Harbour und Marsamxett Harbour umschlossen ist. Valletta grenzt im Südwesten an die Nachbarstadt Floriana. In Längsrichtung (Nordost-Südwest) sind die Republic Street (früher Queen's Street) und die parallel verlaufende Merchants Street von alters her die Hauptgeschäftsstraßen von den sieben durchgehenden, der Längsachse nach verlaufenden, die von acht Querstraßen gekreuzt werden.[....]

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Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020025.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta |

[....]Valletta liegt an der Nordostküste der Insel. Es befindet sich auf der Landzunge Monte Sciberras, die von den beiden größten Naturhäfen des Mittelmeeres Grand Harbour und Marsamxett Harbour umschlossen ist. Valletta grenzt im Südwesten an die Nachbarstadt Floriana. In Längsrichtung (Nordost-Südwest) sind die Republic Street (früher Queen's Street) und die parallel verlaufende Merchants Street von alters her die Hauptgeschäftsstraßen von den sieben durchgehenden, der Längsachse nach verlaufenden, die von acht Querstraßen gekreuzt werden.[....]

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Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta | Auberge de Castile et Léon |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020026.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta | Auberge de Castile et Léon |

[....]Auberge de Castile et Léon ist die am besten erhaltene Herberge. Die Fassade wurde im Jahre 1741 von Andrea Belli ergänzt. Das Gebäude dient heute als Sitz des Premierministers.[....]

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Republik Malta | Malta Xlokk | Grand Harbour |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020027.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Grand Harbour |

Der Naturhafen Grand Harbour ist eine verzweigte Bucht, die mehr als drei Kilometer tief in die Nordostküste der Insel Malta einschneidet. Auf ihrer Nordseite liegt die Inselhauptstadt Valetta. Auf der Ost- und Südseite liegen die im Zweiten Weltkrieg (s.a. Zweite große Belagerung Maltas) stark zerstörten Werften um die Städte Floriana, Senglea und Paola.Der Grand Harbour diente bereits den Phöniziern, Puniern, Römern, Byzantinern, Arabern und Spaniern als Ankerplatz. Die wie Finger ins Hinterland reichenden Seitenbuchten bilden auf der Ostseite Halbinseln. Bei Ankunft des Johanniterordens im Jahre 1530 n. Chr. war nur das Gebiet um den Borgo del Castello (maltesisch Birgu) besiedelt. Der Ort wuchs rasch, als der Orden hier seinen Konvent errichtete. Seit phönizischer Zeit befand sich auf der Halbinsel eine Befestigung, die von den Johannitern zum Fort St. Angelo ausgebaut wurde.[....]

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Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta | Barakka Gardens |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020028.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Valletta | Barakka Gardens |

[....]Valletta verfügt, wie die hohe Bevölkerungsdichte andeutet, kaum über Erholungsräume. Die zwei bekanntesten Parks sind die Barrakka Gardens hoch über dem Grand Harbour. Während die Upper Barrakka Gardens eine normale Grünanlage darstellen, steht in den Lower Barrakka Gardens ein dem römischen Stil nachempfundener Marmortempel.[....]

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Republik Malta | Malta Xlokk | Grand Harbour |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020029.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Grand Harbour |

Der Naturhafen Grand Harbour ist eine verzweigte Bucht, die mehr als drei Kilometer tief in die Nordostküste der Insel Malta einschneidet. Auf ihrer Nordseite liegt die Inselhauptstadt Valetta. Auf der Ost- und Südseite liegen die im Zweiten Weltkrieg (s.a. Zweite große Belagerung Maltas) stark zerstörten Werften um die Städte Floriana, Senglea und Paola.Der Grand Harbour diente bereits den Phöniziern, Puniern, Römern, Byzantinern, Arabern und Spaniern als Ankerplatz. Die wie Finger ins Hinterland reichenden Seitenbuchten bilden auf der Ostseite Halbinseln. Bei Ankunft des Johanniterordens im Jahre 1530 n. Chr. war nur das Gebiet um den Borgo del Castello (maltesisch Birgu) besiedelt. Der Ort wuchs rasch, als der Orden hier seinen Konvent errichtete. Seit phönizischer Zeit befand sich auf der Halbinsel eine Befestigung, die von den Johannitern zum Fort St. Angelo ausgebaut wurde.[....]

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Republik Malta | Malta Xlokk | Grand Harbour |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020030.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Grand Harbour |

Der Naturhafen Grand Harbour ist eine verzweigte Bucht, die mehr als drei Kilometer tief in die Nordostküste der Insel Malta einschneidet. Auf ihrer Nordseite liegt die Inselhauptstadt Valetta. Auf der Ost- und Südseite liegen die im Zweiten Weltkrieg (s.a. Zweite große Belagerung Maltas) stark zerstörten Werften um die Städte Floriana, Senglea und Paola.Der Grand Harbour diente bereits den Phöniziern, Puniern, Römern, Byzantinern, Arabern und Spaniern als Ankerplatz. Die wie Finger ins Hinterland reichenden Seitenbuchten bilden auf der Ostseite Halbinseln. Bei Ankunft des Johanniterordens im Jahre 1530 n. Chr. war nur das Gebiet um den Borgo del Castello (maltesisch Birgu) besiedelt. Der Ort wuchs rasch, als der Orden hier seinen Konvent errichtete. Seit phönizischer Zeit befand sich auf der Halbinsel eine Befestigung, die von den Johannitern zum Fort St. Angelo ausgebaut wurde.[....]

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Republik Malta | Malta Xlokk | Grand Harbour |

Der Naturhafen Grand Harbour ist eine verzweigte Bucht, die mehr als drei Kilometer tief in die Nordostküste der Insel Malta einschneidet. Auf ihrer Nordseite liegt die Inselhauptstadt Valetta. Auf der Ost- und Südseite liegen die im Zweiten Weltkrieg (s.a. Zweite große Belagerung Maltas) stark zerstörten Werften um die Städte Floriana, Senglea und Paola.Der Grand Harbour diente bereits den Phöniziern, Puniern, Römern, Byzantinern, Arabern und Spaniern als Ankerplatz. Die wie Finger ins Hinterland reichenden Seitenbuchten bilden auf der Ostseite Halbinseln. Bei Ankunft des Johanniterordens im Jahre 1530 n. Chr. war nur das Gebiet um den Borgo del Castello (maltesisch Birgu) besiedelt. Der Ort wuchs rasch, als der Orden hier seinen Konvent errichtete. Seit phönizischer Zeit befand sich auf der Halbinsel eine Befestigung, die von den Johannitern zum Fort St. Angelo ausgebaut wurde.[....]

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Republik Malta | Malta Xlokk | Grand Harbour | St.Angelo |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020033.jpg
Republik Malta | Malta Xlokk | Grand Harbour | St.Angelo |

St.Angelo, die Festung auf der Spitze von Birgu (aka Vittoriosa), Hauptsitz des Malteserordens, war wahrscheinlich bereits in römischer Zeit eine Festungsanlage. Ein Teil der Anlage lässt sich aufs 11. Jahrhundert zur Zeit der arabischen Besetzung der Insel datieren. Die Normannen, die gegen 1091 kamen, bauten auch ein wenig, aber die großen Veränderungen, um der befürchteten Invasion der Osmanen vorzubauen, fanden erst nach Ankunft der Johanniter 1530 unter ihrem Großmeister Philippe de Villiers de l’Isle-Adam (1521–1534) statt. Weitere Ausbauarbeiten, auch an den anderen Festungen und Forts, fanden dann unter den Großmeistern Piero de Ponte (1534–1535), Didier de Saint-Jaille (1535–1536), Jean de Homedes (1536–1553), Claude de la Sengle (1553–1557) und zuletzt unter Jean Parisot de la Valette (1557–1568) bis zum Angriff der Osmanen, statt.

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Republik Malta | Malta Majjistral | Mdina |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020034.jpg
Republik Malta | Malta Majjistral | Mdina |

Mdina liegt im westlichen Zentrum der Insel Malta auf einem 185 Meter hohen Ausläufer des Dingli-Plateaus, ein Felsen, dessen Nord-, Ost- und Nordwesthänge steil aus der Landschaft aufragen. Unmittelbar südwestlich schließt sich die größere Zwillingsstadt Rabat an. Die Ursprünge der Besiedlung Mdinas gehen bis in die Bronzezeit zurück, schon damals diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage den Phöniziern als Festung. Die Phönizier nannten den Ort daher Malet = Zufluchtsort. In der Römerzeit wandelte sich der Name in Melita. Die Römer umgaben die Stadt zusammen mit dem benachbarten Rabat mit einer starken Festungsmauer. In dieser Epoche war die Stadt von fast 1.000 Menschen bewohnt. Nachdem 870 die Araber den maltesischen Archipel erobert hatten, gaben sie der Stadt den heute noch gültigen Name Mdina = von Mauern umgebende Stadt.[....]

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Republik Malta | Malta Majjistral | Mdina | Kathedrale St. Paul |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020035.jpg
Republik Malta | Malta Majjistral | Mdina | Kathedrale St. Paul |

Die Kathedrale St. Paul in Mdina ist die ursprüngliche Bischofskirche des Erzbistums Malta. Seit 1816 teilt sie diese Funktion mit der Co-Kathedrale St. Johannes. Nachdem die alte normannische Kathedrale 1693 bei einem Erdbeben zerstört worden war, wurde der maltesische Architekt Lorenzo Gafà mit der Konstruktion einer neuen Kirche beauftragt. Lediglich die Apsis blieb vom Vorgängerbau erhalten. Die heutige Kirche wurde zwischen 1697 und 1703 errichtet.[....]

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Republik Malta | Malta Majjistral | Mdina |

Mdina liegt im westlichen Zentrum der Insel Malta auf einem 185 Meter hohen Ausläufer des Dingli-Plateaus, ein Felsen, dessen Nord-, Ost- und Nordwesthänge steil aus der Landschaft aufragen. Unmittelbar südwestlich schließt sich die größere Zwillingsstadt Rabat an. Die Ursprünge der Besiedlung Mdinas gehen bis in die Bronzezeit zurück, schon damals diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage den Phöniziern als Festung. Die Phönizier nannten den Ort daher Malet = Zufluchtsort. In der Römerzeit wandelte sich der Name in Melita. Die Römer umgaben die Stadt zusammen mit dem benachbarten Rabat mit einer starken Festungsmauer. In dieser Epoche war die Stadt von fast 1.000 Menschen bewohnt. Nachdem 870 die Araber den maltesischen Archipel erobert hatten, gaben sie der Stadt den heute noch gültigen Name Mdina = von Mauern umgebende Stadt.[....]

Quelle: Wikipedia

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Mdina liegt im westlichen Zentrum der Insel Malta auf einem 185 Meter hohen Ausläufer des Dingli-Plateaus, ein Felsen, dessen Nord-, Ost- und Nordwesthänge steil aus der Landschaft aufragen. Unmittelbar südwestlich schließt sich die größere Zwillingsstadt Rabat an. Die Ursprünge der Besiedlung Mdinas gehen bis in die Bronzezeit zurück, schon damals diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage den Phöniziern als Festung. Die Phönizier nannten den Ort daher Malet = Zufluchtsort. In der Römerzeit wandelte sich der Name in Melita. Die Römer umgaben die Stadt zusammen mit dem benachbarten Rabat mit einer starken Festungsmauer. In dieser Epoche war die Stadt von fast 1.000 Menschen bewohnt. Nachdem 870 die Araber den maltesischen Archipel erobert hatten, gaben sie der Stadt den heute noch gültigen Name Mdina = von Mauern umgebende Stadt.[....]

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Republik Malta | Malta Majjistral | Mdina |

Mdina liegt im westlichen Zentrum der Insel Malta auf einem 185 Meter hohen Ausläufer des Dingli-Plateaus, ein Felsen, dessen Nord-, Ost- und Nordwesthänge steil aus der Landschaft aufragen. Unmittelbar südwestlich schließt sich die größere Zwillingsstadt Rabat an. Die Ursprünge der Besiedlung Mdinas gehen bis in die Bronzezeit zurück, schon damals diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage den Phöniziern als Festung. Die Phönizier nannten den Ort daher Malet = Zufluchtsort. In der Römerzeit wandelte sich der Name in Melita. Die Römer umgaben die Stadt zusammen mit dem benachbarten Rabat mit einer starken Festungsmauer. In dieser Epoche war die Stadt von fast 1.000 Menschen bewohnt. Nachdem 870 die Araber den maltesischen Archipel erobert hatten, gaben sie der Stadt den heute noch gültigen Name Mdina = von Mauern umgebende Stadt.[....]

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Republik Malta | Malta Majjistral | Ta\' Qali | National Stadion |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020039.jpg
Republik Malta | Malta Majjistral | Ta' Qali | National Stadion |


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Republik Malta | Malta Majjistral | Mosta | Maria-Himmelfahrts-Kirche |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020040.jpg
Republik Malta | Malta Majjistral | Mosta | Maria-Himmelfahrts-Kirche |

Die Maria-Himmelfahrts-Kirche, gemeinhin als Rotunda von Mosta bekannt, besitzt die viertgrößte Kirchenkuppel der Welt – nach der des Petersdoms in Rom (42,3 m), Santa Maria del Fiore in Florenz (42–45 m je nach Quelle) und der des Pantheon in Rom (43,4 m) – und weist einen Durchmesser von 39 Metern auf. Der Bauplan wurde von dem Malteser Baumeister Grognet de Vassè entworfen und ist vom Pantheon in Rom beeinflusst.[....]

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Mdina liegt im westlichen Zentrum der Insel Malta auf einem 185 Meter hohen Ausläufer des Dingli-Plateaus, ein Felsen, dessen Nord-, Ost- und Nordwesthänge steil aus der Landschaft aufragen. Unmittelbar südwestlich schließt sich die größere Zwillingsstadt Rabat an. Die Ursprünge der Besiedlung Mdinas gehen bis in die Bronzezeit zurück, schon damals diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage den Phöniziern als Festung. Die Phönizier nannten den Ort daher Malet = Zufluchtsort. In der Römerzeit wandelte sich der Name in Melita. Die Römer umgaben die Stadt zusammen mit dem benachbarten Rabat mit einer starken Festungsmauer. In dieser Epoche war die Stadt von fast 1.000 Menschen bewohnt. Nachdem 870 die Araber den maltesischen Archipel erobert hatten, gaben sie der Stadt den heute noch gültigen Name Mdina = von Mauern umgebende Stadt.[....]

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Mdina liegt im westlichen Zentrum der Insel Malta auf einem 185 Meter hohen Ausläufer des Dingli-Plateaus, ein Felsen, dessen Nord-, Ost- und Nordwesthänge steil aus der Landschaft aufragen. Unmittelbar südwestlich schließt sich die größere Zwillingsstadt Rabat an. Die Ursprünge der Besiedlung Mdinas gehen bis in die Bronzezeit zurück, schon damals diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage den Phöniziern als Festung. Die Phönizier nannten den Ort daher Malet = Zufluchtsort. In der Römerzeit wandelte sich der Name in Melita. Die Römer umgaben die Stadt zusammen mit dem benachbarten Rabat mit einer starken Festungsmauer. In dieser Epoche war die Stadt von fast 1.000 Menschen bewohnt. Nachdem 870 die Araber den maltesischen Archipel erobert hatten, gaben sie der Stadt den heute noch gültigen Name Mdina = von Mauern umgebende Stadt.[....]

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Republik Malta | Malta Majjistral | Mdina |

Mdina liegt im westlichen Zentrum der Insel Malta auf einem 185 Meter hohen Ausläufer des Dingli-Plateaus, ein Felsen, dessen Nord-, Ost- und Nordwesthänge steil aus der Landschaft aufragen. Unmittelbar südwestlich schließt sich die größere Zwillingsstadt Rabat an. Die Ursprünge der Besiedlung Mdinas gehen bis in die Bronzezeit zurück, schon damals diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage den Phöniziern als Festung. Die Phönizier nannten den Ort daher Malet = Zufluchtsort. In der Römerzeit wandelte sich der Name in Melita. Die Römer umgaben die Stadt zusammen mit dem benachbarten Rabat mit einer starken Festungsmauer. In dieser Epoche war die Stadt von fast 1.000 Menschen bewohnt. Nachdem 870 die Araber den maltesischen Archipel erobert hatten, gaben sie der Stadt den heute noch gültigen Name Mdina = von Mauern umgebende Stadt.[....]

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Republik Malta | Malta Majjistral |  Dingli | Dingli Cliffs |#phocagallerypiclens 37-phocagallerypiclenscode-malta/malta-2005/020044.jpg
Republik Malta | Malta Majjistral | Dingli | Dingli Cliffs |

[....]Die Dingli Cliffs zählen zu den landschaftlich interessantesten touristischen Zielen der Insel Malta. Zu erreichen ist der Ort Dingli über eine direkte Buslinie aus der Hauptstadt Valletta. Der beste Blick auf die Dingli Cliffs bietet sich westlich, oberhalb der Felswand.

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