Madeira [mɐ'deiɾɐ] (vom portugiesischen Wort madeira „Holz“) ist eine portugiesische Insel etwa 1.000 km südwestlich von Lissabon und 700 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean. Sie gehört mit der kleineren Insel Porto Santo und zwei unbewohnten kleineren Inselgruppen, den Ilhas Desertas und den Ilhas Selvagens, zur Inselgruppe Madeira, die die autonome Provinz Madeira bildet. Als Teil Portugals gehört Madeira zum Gebiet der Europäischen Union. 94,5 % der Bevölkerung Madeiras gehören der römisch-katholischen Kirche an. Madeira hat ca. 265.000 Einwohner auf einer Fläche von 794 km². Davon entfallen 741 km² auf die Hauptinsel Madeira und 45 km² auf die kleinere Insel Porto Santo.[....]
Quelle: Wikipedia
Caniço ist die am schnellsten wachsende Gemeinde auf Madeira und gehört zum Kreis Santa Cruz. Heute hat sie ca. 11586 Einwohner (Stand: 2001) und zwölf Hotels. Die früher blühende Landwirtschaft (Zwiebelanbau und Bananen sowie Zuckerrohr) ist praktisch verschwunden.
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Caniço ist die am schnellsten wachsende Gemeinde auf Madeira und gehört zum Kreis Santa Cruz. Heute hat sie ca. 11586 Einwohner (Stand: 2001) und zwölf Hotels. Die früher blühende Landwirtschaft (Zwiebelanbau und Bananen sowie Zuckerrohr) ist praktisch verschwunden.
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Funchal [fũˈʃaɫ] ist die Hauptstadt der Insel Madeira und der Name des gleichnamigen portugiesischen Distrikts auf Madeira. Funchal bedeutet „viele Fenchel“ (port. funcho = „Fenchel“; -al = Suffix „viele“). Die Stadt erhielt ihren Namen, da dort bei der Entdeckung durch die Portugiesen außerordentlich viel Fenchel wuchs. Funchal hat im Kern etwa 45.000, mit der Umgebung insgesamt 104.000 Einwohner. Zum Distrikt gehören neben der Insel Madeira auch die Insel Porto Santo und die Desertas- und Selvagens-Inseln. In der Stadt befindet sich die Universität Madeira, die einzige Universität der Insel.[....]
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Funchal [fũˈʃaɫ] ist die Hauptstadt der Insel Madeira und der Name des gleichnamigen portugiesischen Distrikts auf Madeira. Funchal bedeutet „viele Fenchel“ (port. funcho = „Fenchel“; -al = Suffix „viele“). Die Stadt erhielt ihren Namen, da dort bei der Entdeckung durch die Portugiesen außerordentlich viel Fenchel wuchs. Funchal hat im Kern etwa 45.000, mit der Umgebung insgesamt 104.000 Einwohner. Zum Distrikt gehören neben der Insel Madeira auch die Insel Porto Santo und die Desertas- und Selvagens-Inseln. In der Stadt befindet sich die Universität Madeira, die einzige Universität der Insel.[....]
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Funchal [fũˈʃaɫ] ist die Hauptstadt der Insel Madeira und der Name des gleichnamigen portugiesischen Distrikts auf Madeira. Funchal bedeutet „viele Fenchel“ (port. funcho = „Fenchel“; -al = Suffix „viele“). Die Stadt erhielt ihren Namen, da dort bei der Entdeckung durch die Portugiesen außerordentlich viel Fenchel wuchs. Funchal hat im Kern etwa 45.000, mit der Umgebung insgesamt 104.000 Einwohner. Zum Distrikt gehören neben der Insel Madeira auch die Insel Porto Santo und die Desertas- und Selvagens-Inseln. In der Stadt befindet sich die Universität Madeira, die einzige Universität der Insel.[....]
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Funchal [fũˈʃaɫ] ist die Hauptstadt der Insel Madeira und der Name des gleichnamigen portugiesischen Distrikts auf Madeira. Funchal bedeutet „viele Fenchel“ (port. funcho = „Fenchel“; -al = Suffix „viele“). Die Stadt erhielt ihren Namen, da dort bei der Entdeckung durch die Portugiesen außerordentlich viel Fenchel wuchs. Funchal hat im Kern etwa 45.000, mit der Umgebung insgesamt 104.000 Einwohner. Zum Distrikt gehören neben der Insel Madeira auch die Insel Porto Santo und die Desertas- und Selvagens-Inseln. In der Stadt befindet sich die Universität Madeira, die einzige Universität der Insel.[....]
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Funchal [fũˈʃaɫ] ist die Hauptstadt der Insel Madeira und der Name des gleichnamigen portugiesischen Distrikts auf Madeira. Funchal bedeutet „viele Fenchel“ (port. funcho = „Fenchel“; -al = Suffix „viele“). Die Stadt erhielt ihren Namen, da dort bei der Entdeckung durch die Portugiesen außerordentlich viel Fenchel wuchs. Funchal hat im Kern etwa 45.000, mit der Umgebung insgesamt 104.000 Einwohner. Zum Distrikt gehören neben der Insel Madeira auch die Insel Porto Santo und die Desertas- und Selvagens-Inseln. In der Stadt befindet sich die Universität Madeira, die einzige Universität der Insel.[....]
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Funchal [fũˈʃaɫ] ist die Hauptstadt der Insel Madeira und der Name des gleichnamigen portugiesischen Distrikts auf Madeira. Funchal bedeutet „viele Fenchel“ (port. funcho = „Fenchel“; -al = Suffix „viele“). Die Stadt erhielt ihren Namen, da dort bei der Entdeckung durch die Portugiesen außerordentlich viel Fenchel wuchs. Funchal hat im Kern etwa 45.000, mit der Umgebung insgesamt 104.000 Einwohner. Zum Distrikt gehören neben der Insel Madeira auch die Insel Porto Santo und die Desertas- und Selvagens-Inseln. In der Stadt befindet sich die Universität Madeira, die einzige Universität der Insel.[....]
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Funchal [fũˈʃaɫ] ist die Hauptstadt der Insel Madeira und der Name des gleichnamigen portugiesischen Distrikts auf Madeira. Funchal bedeutet „viele Fenchel“ (port. funcho = „Fenchel“; -al = Suffix „viele“). Die Stadt erhielt ihren Namen, da dort bei der Entdeckung durch die Portugiesen außerordentlich viel Fenchel wuchs. Funchal hat im Kern etwa 45.000, mit der Umgebung insgesamt 104.000 Einwohner. Zum Distrikt gehören neben der Insel Madeira auch die Insel Porto Santo und die Desertas- und Selvagens-Inseln. In der Stadt befindet sich die Universität Madeira, die einzige Universität der Insel.[....]
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Funchal [fũˈʃaɫ] ist die Hauptstadt der Insel Madeira und der Name des gleichnamigen portugiesischen Distrikts auf Madeira. Funchal bedeutet „viele Fenchel“ (port. funcho = „Fenchel“; -al = Suffix „viele“). Die Stadt erhielt ihren Namen, da dort bei der Entdeckung durch die Portugiesen außerordentlich viel Fenchel wuchs. Funchal hat im Kern etwa 45.000, mit der Umgebung insgesamt 104.000 Einwohner. Zum Distrikt gehören neben der Insel Madeira auch die Insel Porto Santo und die Desertas- und Selvagens-Inseln. In der Stadt befindet sich die Universität Madeira, die einzige Universität der Insel.[....]
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Funchal [fũˈʃaɫ] ist die Hauptstadt der Insel Madeira und der Name des gleichnamigen portugiesischen Distrikts auf Madeira. Funchal bedeutet „viele Fenchel“ (port. funcho = „Fenchel“; -al = Suffix „viele“). Die Stadt erhielt ihren Namen, da dort bei der Entdeckung durch die Portugiesen außerordentlich viel Fenchel wuchs. Funchal hat im Kern etwa 45.000, mit der Umgebung insgesamt 104.000 Einwohner. Zum Distrikt gehören neben der Insel Madeira auch die Insel Porto Santo und die Desertas- und Selvagens-Inseln. In der Stadt befindet sich die Universität Madeira, die einzige Universität der Insel.[....]
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[....]Ab Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich ein sehr elitärer Tourismus des europäischen Adels, der den ewigen Frühling genoss und im gesunden Klima seine Krankheiten zu kurieren suchte. 1891 eröffnete der aus Schottland stammende William Reid das Luxushotel Reid’s Palace, das zu den Leading Hotels of the World gehört.[....]
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Funchal [fũˈʃaɫ] ist die Hauptstadt der Insel Madeira und der Name des gleichnamigen portugiesischen Distrikts auf Madeira. Funchal bedeutet „viele Fenchel“ (port. funcho = „Fenchel“; -al = Suffix „viele“). Die Stadt erhielt ihren Namen, da dort bei der Entdeckung durch die Portugiesen außerordentlich viel Fenchel wuchs. Funchal hat im Kern etwa 45.000, mit der Umgebung insgesamt 104.000 Einwohner. Zum Distrikt gehören neben der Insel Madeira auch die Insel Porto Santo und die Desertas- und Selvagens-Inseln. In der Stadt befindet sich die Universität Madeira, die einzige Universität der Insel.[....]
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[....]Madeira ist als Wanderparadies bekannt, mit frühlingshaften bis sommerlichen, angenehmen Temperaturen das ganze Jahr hindurch. Entlang den Levadas (kleine Wasserkanäle, besonders im Nordteil der Insel) sind Wanderwege (zur Wartung und Pflege) entlang der Bewässerungskanäle vor gut 300 Jahren (von maurischen Sklaven) angelegt worden, die bis heute gut gepflegt werden und grandiose Ein- und Ausblicke in die Schönheit der Insel geben.[....]
Quelle: Wikipedia
[....]Madeira ist als Wanderparadies bekannt, mit frühlingshaften bis sommerlichen, angenehmen Temperaturen das ganze Jahr hindurch. Entlang den Levadas (kleine Wasserkanäle, besonders im Nordteil der Insel) sind Wanderwege (zur Wartung und Pflege) entlang der Bewässerungskanäle vor gut 300 Jahren (von maurischen Sklaven) angelegt worden, die bis heute gut gepflegt werden und grandiose Ein- und Ausblicke in die Schönheit der Insel geben.[....]
[....]Madeira ist als Wanderparadies bekannt, mit frühlingshaften bis sommerlichen, angenehmen Temperaturen das ganze Jahr hindurch. Entlang den Levadas (kleine Wasserkanäle, besonders im Nordteil der Insel) sind Wanderwege (zur Wartung und Pflege) entlang der Bewässerungskanäle vor gut 300 Jahren (von maurischen Sklaven) angelegt worden, die bis heute gut gepflegt werden und grandiose Ein- und Ausblicke in die Schönheit der Insel geben.[....]
[....]Madeira ist als Wanderparadies bekannt, mit frühlingshaften bis sommerlichen, angenehmen Temperaturen das ganze Jahr hindurch. Entlang den Levadas (kleine Wasserkanäle, besonders im Nordteil der Insel) sind Wanderwege (zur Wartung und Pflege) entlang der Bewässerungskanäle vor gut 300 Jahren (von maurischen Sklaven) angelegt worden, die bis heute gut gepflegt werden und grandiose Ein- und Ausblicke in die Schönheit der Insel geben.[....]
[....]Madeira ist als Wanderparadies bekannt, mit frühlingshaften bis sommerlichen, angenehmen Temperaturen das ganze Jahr hindurch. Entlang den Levadas (kleine Wasserkanäle, besonders im Nordteil der Insel) sind Wanderwege (zur Wartung und Pflege) entlang der Bewässerungskanäle vor gut 300 Jahren (von maurischen Sklaven) angelegt worden, die bis heute gut gepflegt werden und grandiose Ein- und Ausblicke in die Schönheit der Insel geben.[....]
[....]Madeira ist als Wanderparadies bekannt, mit frühlingshaften bis sommerlichen, angenehmen Temperaturen das ganze Jahr hindurch. Entlang den Levadas (kleine Wasserkanäle, besonders im Nordteil der Insel) sind Wanderwege (zur Wartung und Pflege) entlang der Bewässerungskanäle vor gut 300 Jahren (von maurischen Sklaven) angelegt worden, die bis heute gut gepflegt werden und grandiose Ein- und Ausblicke in die Schönheit der Insel geben.[....]
[....]Madeira ist als Wanderparadies bekannt, mit frühlingshaften bis sommerlichen, angenehmen Temperaturen das ganze Jahr hindurch. Entlang den Levadas (kleine Wasserkanäle, besonders im Nordteil der Insel) sind Wanderwege (zur Wartung und Pflege) entlang der Bewässerungskanäle vor gut 300 Jahren (von maurischen Sklaven) angelegt worden, die bis heute gut gepflegt werden und grandiose Ein- und Ausblicke in die Schönheit der Insel geben.[....]
[....]Madeira ist als Wanderparadies bekannt, mit frühlingshaften bis sommerlichen, angenehmen Temperaturen das ganze Jahr hindurch. Entlang den Levadas (kleine Wasserkanäle, besonders im Nordteil der Insel) sind Wanderwege (zur Wartung und Pflege) entlang der Bewässerungskanäle vor gut 300 Jahren (von maurischen Sklaven) angelegt worden, die bis heute gut gepflegt werden und grandiose Ein- und Ausblicke in die Schönheit der Insel geben.[....]
[....]Madeira ist als Wanderparadies bekannt, mit frühlingshaften bis sommerlichen, angenehmen Temperaturen das ganze Jahr hindurch. Entlang den Levadas (kleine Wasserkanäle, besonders im Nordteil der Insel) sind Wanderwege (zur Wartung und Pflege) entlang der Bewässerungskanäle vor gut 300 Jahren (von maurischen Sklaven) angelegt worden, die bis heute gut gepflegt werden und grandiose Ein- und Ausblicke in die Schönheit der Insel geben.[....]
[....]Madeira ist als Wanderparadies bekannt, mit frühlingshaften bis sommerlichen, angenehmen Temperaturen das ganze Jahr hindurch. Entlang den Levadas (kleine Wasserkanäle, besonders im Nordteil der Insel) sind Wanderwege (zur Wartung und Pflege) entlang der Bewässerungskanäle vor gut 300 Jahren (von maurischen Sklaven) angelegt worden, die bis heute gut gepflegt werden und grandiose Ein- und Ausblicke in die Schönheit der Insel geben.[....]
[....]Im westlichen Teil der Insel liegt das Hochmoor Paúl da Serra. Es handelt sich dabei um eine relativ ebene Hochfläche in einer Höhe von 1.300 m bis 1.500 m über dem Meer. Nördlich der Hochfläche schließt sich mit dem Tal des Ribera da Janela das tief eingeschnittene Tal des mit 12 km längsten Flusses der Insel an.[....]
Quelle: Wikipedia
Madeira [mɐ'deiɾɐ] (vom portugiesischen Wort madeira „Holz“) ist eine portugiesische Insel etwa 1.000 km südwestlich von Lissabon und 700 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean. Sie gehört mit der kleineren Insel Porto Santo und zwei unbewohnten kleineren Inselgruppen, den Ilhas Desertas und den Ilhas Selvagens, zur Inselgruppe Madeira, die die autonome Provinz Madeira bildet. Als Teil Portugals gehört Madeira zum Gebiet der Europäischen Union. 94,5 % der Bevölkerung Madeiras gehören der römisch-katholischen Kirche an. Madeira hat ca. 265.000 Einwohner auf einer Fläche von 794 km². Davon entfallen 741 km² auf die Hauptinsel Madeira und 45 km² auf die kleinere Insel Porto Santo. [....]
Der Pico Ruivo (portugiesisch für Rote Spitze) ist mit 1.862 m der höchste Berg auf Madeira und die dritthöchste Erhebung Portugals. Er besteht vorwiegend aus Lavagestein. Kurz unterhalb des Gipfels befindet sich eine bewirtschaftete Berghütte. Durch gut ausgebaute Wege ist der Pico Ruivo auch für ungeübte Wanderer leicht zu begehen.[....]
Quelle: Wikipedia
Der Pico Ruivo (portugiesisch für Rote Spitze) ist mit 1.862 m der höchste Berg auf Madeira und die dritthöchste Erhebung Portugals. Er besteht vorwiegend aus Lavagestein. Kurz unterhalb des Gipfels befindet sich eine bewirtschaftete Berghütte. Durch gut ausgebaute Wege ist der Pico Ruivo auch für ungeübte Wanderer leicht zu begehen.[....]
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Der Pico Ruivo (portugiesisch für Rote Spitze) ist mit 1.862 m der höchste Berg auf Madeira und die dritthöchste Erhebung Portugals. Er besteht vorwiegend aus Lavagestein. Kurz unterhalb des Gipfels befindet sich eine bewirtschaftete Berghütte. Durch gut ausgebaute Wege ist der Pico Ruivo auch für ungeübte Wanderer leicht zu begehen.[....]
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Der Pico Ruivo (portugiesisch für Rote Spitze) ist mit 1.862 m der höchste Berg auf Madeira und die dritthöchste Erhebung Portugals. Er besteht vorwiegend aus Lavagestein. Kurz unterhalb des Gipfels befindet sich eine bewirtschaftete Berghütte. Durch gut ausgebaute Wege ist der Pico Ruivo auch für ungeübte Wanderer leicht zu begehen.[....]
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Der Pico Ruivo (portugiesisch für Rote Spitze) ist mit 1.862 m der höchste Berg auf Madeira und die dritthöchste Erhebung Portugals. Er besteht vorwiegend aus Lavagestein. Kurz unterhalb des Gipfels befindet sich eine bewirtschaftete Berghütte. Durch gut ausgebaute Wege ist der Pico Ruivo auch für ungeübte Wanderer leicht zu begehen.[....]
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Der Pico Ruivo (portugiesisch für Rote Spitze) ist mit 1.862 m der höchste Berg auf Madeira und die dritthöchste Erhebung Portugals. Er besteht vorwiegend aus Lavagestein. Kurz unterhalb des Gipfels befindet sich eine bewirtschaftete Berghütte. Durch gut ausgebaute Wege ist der Pico Ruivo auch für ungeübte Wanderer leicht zu begehen.[....]
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[....]Im westlichen Teil der Insel liegt das Hochmoor Paúl da Serra. Es handelt sich dabei um eine relativ ebene Hochfläche in einer Höhe von 1.300 m bis 1.500 m über dem Meer. Nördlich der Hochfläche schließt sich mit dem Tal des Ribera da Janela das tief eingeschnittene Tal des mit 12 km längsten Flusses der Insel an.[....]
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Der Pico Ruivo (portugiesisch für Rote Spitze) ist mit 1.862 m der höchste Berg auf Madeira und die dritthöchste Erhebung Portugals. Er besteht vorwiegend aus Lavagestein. Kurz unterhalb des Gipfels befindet sich eine bewirtschaftete Berghütte. Durch gut ausgebaute Wege ist der Pico Ruivo auch für ungeübte Wanderer leicht zu begehen.[....]
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Der Pico Ruivo (portugiesisch für Rote Spitze) ist mit 1.862 m der höchste Berg auf Madeira und die dritthöchste Erhebung Portugals. Er besteht vorwiegend aus Lavagestein. Kurz unterhalb des Gipfels befindet sich eine bewirtschaftete Berghütte. Durch gut ausgebaute Wege ist der Pico Ruivo auch für ungeübte Wanderer leicht zu begehen.[....]
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Der Pico Ruivo (portugiesisch für Rote Spitze) ist mit 1.862 m der höchste Berg auf Madeira und die dritthöchste Erhebung Portugals. Er besteht vorwiegend aus Lavagestein. Kurz unterhalb des Gipfels befindet sich eine bewirtschaftete Berghütte. Durch gut ausgebaute Wege ist der Pico Ruivo auch für ungeübte Wanderer leicht zu begehen.[....]
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Der Pico Ruivo (portugiesisch für Rote Spitze) ist mit 1.862 m der höchste Berg auf Madeira und die dritthöchste Erhebung Portugals. Er besteht vorwiegend aus Lavagestein. Kurz unterhalb des Gipfels befindet sich eine bewirtschaftete Berghütte. Durch gut ausgebaute Wege ist der Pico Ruivo auch für ungeübte Wanderer leicht zu begehen.[....]
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Das Cabo Girão (port. Kap der Umkehr) ist eine Steilklippe im Süden Madeiras in der Nähe der Ortschaft Câmara de Lobos. Seine Höhe wird mit 560 bis 589 m angegeben, damit ist es die zweithöchste Steilklippe in Europa und in der Welt. Die höchste Steilklippe der Welt ist der Preikestolen in Norwegen (604 m).[....]
Quelle: Wikipedia
[....]Madeira ist, wie auch ihre Nachbarn, die Azoren und die Kanarischen Inseln, vulkanischen Ursprungs und zählt mit den Kanaren, den Kapverden und den Azoren zur Gruppe der makaronesischen („glückseligen“) Inseln. Der Madeira-Archipel ist durch einen Hot Spot entstanden. Die Insel ist nur das oberste Viertel des gesamten Vulkansystems. Die Klippen fallen unter der Wasseroberfläche bis zu 4.000 m bis zum Meeresgrund ab.[....]
Quelle: Wikipedia
Levadas sind künstliche Wasserläufe auf der portugiesischen Insel Madeira, mit denen Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten im Norden und im Zentrum der Insel zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten im Süden geleitet wird. Da dabei zum Teil große Strecken überwunden werden müssen, verläuft ein Großteil der Levadas mit nur sehr geringem Gefälle. Dafür überwinden diese Wasserwege Täler und Berge, durchqueren Tunnels, kreuzen natürliche Wasserläufe und führen auch über Brücken. Heute werden die Levadas außer zum Transport des Wassers vor allem touristisch genutzt. Auf den neben dem Wasser verlaufenden Pfaden sind an vielen Orten Wanderwege ausgeschildert.[....]
Quelle: Wikipedia
Levadas sind künstliche Wasserläufe auf der portugiesischen Insel Madeira, mit denen Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten im Norden und im Zentrum der Insel zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten im Süden geleitet wird. Da dabei zum Teil große Strecken überwunden werden müssen, verläuft ein Großteil der Levadas mit nur sehr geringem Gefälle. Dafür überwinden diese Wasserwege Täler und Berge, durchqueren Tunnels, kreuzen natürliche Wasserläufe und führen auch über Brücken. Heute werden die Levadas außer zum Transport des Wassers vor allem touristisch genutzt. Auf den neben dem Wasser verlaufenden Pfaden sind an vielen Orten Wanderwege ausgeschildert.[....]
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Levadas sind künstliche Wasserläufe auf der portugiesischen Insel Madeira, mit denen Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten im Norden und im Zentrum der Insel zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten im Süden geleitet wird. Da dabei zum Teil große Strecken überwunden werden müssen, verläuft ein Großteil der Levadas mit nur sehr geringem Gefälle. Dafür überwinden diese Wasserwege Täler und Berge, durchqueren Tunnels, kreuzen natürliche Wasserläufe und führen auch über Brücken. Heute werden die Levadas außer zum Transport des Wassers vor allem touristisch genutzt. Auf den neben dem Wasser verlaufenden Pfaden sind an vielen Orten Wanderwege ausgeschildert.[....]
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Levadas sind künstliche Wasserläufe auf der portugiesischen Insel Madeira, mit denen Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten im Norden und im Zentrum der Insel zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten im Süden geleitet wird. Da dabei zum Teil große Strecken überwunden werden müssen, verläuft ein Großteil der Levadas mit nur sehr geringem Gefälle. Dafür überwinden diese Wasserwege Täler und Berge, durchqueren Tunnels, kreuzen natürliche Wasserläufe und führen auch über Brücken. Heute werden die Levadas außer zum Transport des Wassers vor allem touristisch genutzt. Auf den neben dem Wasser verlaufenden Pfaden sind an vielen Orten Wanderwege ausgeschildert.[....]
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Levadas sind künstliche Wasserläufe auf der portugiesischen Insel Madeira, mit denen Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten im Norden und im Zentrum der Insel zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten im Süden geleitet wird. Da dabei zum Teil große Strecken überwunden werden müssen, verläuft ein Großteil der Levadas mit nur sehr geringem Gefälle. Dafür überwinden diese Wasserwege Täler und Berge, durchqueren Tunnels, kreuzen natürliche Wasserläufe und führen auch über Brücken. Heute werden die Levadas außer zum Transport des Wassers vor allem touristisch genutzt. Auf den neben dem Wasser verlaufenden Pfaden sind an vielen Orten Wanderwege ausgeschildert.[....]
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Levadas sind künstliche Wasserläufe auf der portugiesischen Insel Madeira, mit denen Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten im Norden und im Zentrum der Insel zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten im Süden geleitet wird. Da dabei zum Teil große Strecken überwunden werden müssen, verläuft ein Großteil der Levadas mit nur sehr geringem Gefälle. Dafür überwinden diese Wasserwege Täler und Berge, durchqueren Tunnels, kreuzen natürliche Wasserläufe und führen auch über Brücken. Heute werden die Levadas außer zum Transport des Wassers vor allem touristisch genutzt. Auf den neben dem Wasser verlaufenden Pfaden sind an vielen Orten Wanderwege ausgeschildert.[....]
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Levadas sind künstliche Wasserläufe auf der portugiesischen Insel Madeira, mit denen Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten im Norden und im Zentrum der Insel zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten im Süden geleitet wird. Da dabei zum Teil große Strecken überwunden werden müssen, verläuft ein Großteil der Levadas mit nur sehr geringem Gefälle. Dafür überwinden diese Wasserwege Täler und Berge, durchqueren Tunnels, kreuzen natürliche Wasserläufe und führen auch über Brücken. Heute werden die Levadas außer zum Transport des Wassers vor allem touristisch genutzt. Auf den neben dem Wasser verlaufenden Pfaden sind an vielen Orten Wanderwege ausgeschildert.[....]
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Levadas sind künstliche Wasserläufe auf der portugiesischen Insel Madeira, mit denen Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten im Norden und im Zentrum der Insel zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten im Süden geleitet wird. Da dabei zum Teil große Strecken überwunden werden müssen, verläuft ein Großteil der Levadas mit nur sehr geringem Gefälle. Dafür überwinden diese Wasserwege Täler und Berge, durchqueren Tunnels, kreuzen natürliche Wasserläufe und führen auch über Brücken. Heute werden die Levadas außer zum Transport des Wassers vor allem touristisch genutzt. Auf den neben dem Wasser verlaufenden Pfaden sind an vielen Orten Wanderwege ausgeschildert.[....]
Quelle: Wikipedia
Die Kirche Nossa Senhora do Monte wurde ab 1741 erbaut. Die Einweihung konnte erst am 20. Dezember 1818 erfolgen, weil 1748 ein Erdbeben den gerade erst fertiggestellten Neubau wieder zerstörte. Eine breite Freitreppe mit 68 Stufen führt zu dem Eingangsportal, flankiert von zwei weißen Türmen, deren Kanten mit dunklem Tuffstein abgesetzt sind. Im Hochaltar der Kirche von Monte steht ein verehrtes Bild der heiligen Jungfrau. Am 15. August eines jeden Jahres findet eine große Prozession zu Ehren der Jungfrau statt. Die Stufen der Freitreppe werden dabei auf den Knien zurückgelegt. In einer Seitenkapelle der Kirche ist der Sarg des letzten Kaisers von Österreich, des sel. Karl I., aufgebahrt. Karl I. wurde nach dem ersten Weltkrieg in die Verbannung geschickt. Am 19. November 1921 kam er nach Funchal, wo er bis zu seinem Tode – er starb bereits 1922 an Lungenentzündung – in der Quinta Gordon in Monte lebte.
Quelle: Wikipedia
[....]Aufgrund des steilen Geländes kann man auf dem Rückweg mit einem Korbschlitten, dem Toboggan-Schlitten oder Cesto, den asphaltierten Weg Caminho do Monte bis an den oberen Stadtrand von Funchal herunterrutschen. Die ursprünglich vier Kilometer lange Strecke wurde auf zwei Kilometer verkürzt. Die Korbschlitten, die über keinerlei Lenkung oder Bremsen verfügen, werden von zwei in der traditionellen weißen Tracht gekleideten Schlittenlenkern gesteuert und durch Zurückhalten oder Querstellen gebremst.[....]
Quelle: Wikipedia
[....]Aufgrund des steilen Geländes kann man auf dem Rückweg mit einem Korbschlitten, dem Toboggan-Schlitten oder Cesto, den asphaltierten Weg Caminho do Monte bis an den oberen Stadtrand von Funchal herunterrutschen. Die ursprünglich vier Kilometer lange Strecke wurde auf zwei Kilometer verkürzt. Die Korbschlitten, die über keinerlei Lenkung oder Bremsen verfügen, werden von zwei in der traditionellen weißen Tracht gekleideten Schlittenlenkern gesteuert und durch Zurückhalten oder Querstellen gebremst.[....]
São Vicente (portugiesisch für Sankt Vinzenz) ist eine Ortschaft an der Nordküste der portugiesischen Insel Madeira mit ca. 3400 Einwohnern. Es gibt dort Grotten: alte Lavakanäle, die erkundet werden können. Im zugehörigen Besucherzentrum wird der Vulkanismus und die Entstehung Madeiras erläutert. Von São Vicente führt die einzige Straße quer über die Insel nach Ribeira Brava. Eine gut ausgebaute Straße mit vielen Tunneln führt neben der alten Straße aus den 1950er Jahren nach Porto Moniz im Westen. Nach Osten führt nur (Stand 2007) die alte spektakuläre, manchmal einspurige, Straße über Ponta Delgada und Boaventura nach Santana.[....]
Quelle: Wikipedia
São Vicente (portugiesisch für Sankt Vinzenz) ist eine Ortschaft an der Nordküste der portugiesischen Insel Madeira mit ca. 3400 Einwohnern. Es gibt dort Grotten: alte Lavakanäle, die erkundet werden können. Im zugehörigen Besucherzentrum wird der Vulkanismus und die Entstehung Madeiras erläutert. Von São Vicente führt die einzige Straße quer über die Insel nach Ribeira Brava. Eine gut ausgebaute Straße mit vielen Tunneln führt neben der alten Straße aus den 1950er Jahren nach Porto Moniz im Westen. Nach Osten führt nur (Stand 2007) die alte spektakuläre, manchmal einspurige, Straße über Ponta Delgada und Boaventura nach Santana.[....]
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Der Flughafen „Santa Catarina“ ist der Flughafen der Insel Madeira. Er liegt im Osten der Insel direkt an der Stadt Santa Cruz. Früher war der Anflug auf den Flughafen bei Flugpersonal und Passagieren gefürchtet, da sich die Landebahn direkt an einem Steilküstenhang befindet und bis vor wenigen Jahren extrem kurz (1781 m) war. Am 15. September 2000 wurde allerdings eine 520 Mio. Euro teure neue Landebahn von 2781 Meter Länge eröffnet, auf welcher jetzt alle Flugzeugtypen landen können. Um dies zu ermöglichen, wurde die verlängerte Landebahn auf einer Brücke von 1020 Meter Länge und 180 Meter Breite über eine Bucht geführt. Die dabei verbauten Pfeiler haben eine Länge von bis zu 120 Meter, davon bis zu 59 Meter oberirdisch, der Rest ist unterirdisch oder im Meeresgrund verankert.[....]
Quelle: Wikipedia
Der Flughafen „Santa Catarina“ ist der Flughafen der Insel Madeira. Er liegt im Osten der Insel direkt an der Stadt Santa Cruz. Früher war der Anflug auf den Flughafen bei Flugpersonal und Passagieren gefürchtet, da sich die Landebahn direkt an einem Steilküstenhang befindet und bis vor wenigen Jahren extrem kurz (1781 m) war. Am 15. September 2000 wurde allerdings eine 520 Mio. Euro teure neue Landebahn von 2781 Meter Länge eröffnet, auf welcher jetzt alle Flugzeugtypen landen können. Um dies zu ermöglichen, wurde die verlängerte Landebahn auf einer Brücke von 1020 Meter Länge und 180 Meter Breite über eine Bucht geführt. Die dabei verbauten Pfeiler haben eine Länge von bis zu 120 Meter, davon bis zu 59 Meter oberirdisch, der Rest ist unterirdisch oder im Meeresgrund verankert.[....]
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Madeira [mɐ'deiɾɐ] (vom portugiesischen Wort madeira „Holz“) ist eine portugiesische Insel etwa 1.000 km südwestlich von Lissabon und 700 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean. Sie gehört mit der kleineren Insel Porto Santo und zwei unbewohnten kleineren Inselgruppen, den Ilhas Desertas und den Ilhas Selvagens, zur Inselgruppe Madeira, die die autonome Provinz Madeira bildet. Als Teil Portugals gehört Madeira zum Gebiet der Europäischen Union. 94,5 % der Bevölkerung Madeiras gehören der römisch-katholischen Kirche an. Madeira hat ca. 265.000 Einwohner auf einer Fläche von 794 km². Davon entfallen 741 km² auf die Hauptinsel Madeira und 45 km² auf die kleinere Insel Porto Santo. [....]
Quelle: Wikipedia
Madeira [mɐ'deiɾɐ] (vom portugiesischen Wort madeira „Holz“) ist eine portugiesische Insel etwa 1.000 km südwestlich von Lissabon und 700 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean. Sie gehört mit der kleineren Insel Porto Santo und zwei unbewohnten kleineren Inselgruppen, den Ilhas Desertas und den Ilhas Selvagens, zur Inselgruppe Madeira, die die autonome Provinz Madeira bildet. Als Teil Portugals gehört Madeira zum Gebiet der Europäischen Union. 94,5 % der Bevölkerung Madeiras gehören der römisch-katholischen Kirche an. Madeira hat ca. 265.000 Einwohner auf einer Fläche von 794 km². Davon entfallen 741 km² auf die Hauptinsel Madeira und 45 km² auf die kleinere Insel Porto Santo. [....]
Madeira [mɐ'deiɾɐ] (vom portugiesischen Wort madeira „Holz“) ist eine portugiesische Insel etwa 1.000 km südwestlich von Lissabon und 700 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean. Sie gehört mit der kleineren Insel Porto Santo und zwei unbewohnten kleineren Inselgruppen, den Ilhas Desertas und den Ilhas Selvagens, zur Inselgruppe Madeira, die die autonome Provinz Madeira bildet. Als Teil Portugals gehört Madeira zum Gebiet der Europäischen Union. 94,5 % der Bevölkerung Madeiras gehören der römisch-katholischen Kirche an. Madeira hat ca. 265.000 Einwohner auf einer Fläche von 794 km². Davon entfallen 741 km² auf die Hauptinsel Madeira und 45 km² auf die kleinere Insel Porto Santo. [....]
Madeira [mɐ'deiɾɐ] (vom portugiesischen Wort madeira „Holz“) ist eine portugiesische Insel etwa 1.000 km südwestlich von Lissabon und 700 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean. Sie gehört mit der kleineren Insel Porto Santo und zwei unbewohnten kleineren Inselgruppen, den Ilhas Desertas und den Ilhas Selvagens, zur Inselgruppe Madeira, die die autonome Provinz Madeira bildet. Als Teil Portugals gehört Madeira zum Gebiet der Europäischen Union. 94,5 % der Bevölkerung Madeiras gehören der römisch-katholischen Kirche an. Madeira hat ca. 265.000 Einwohner auf einer Fläche von 794 km². Davon entfallen 741 km² auf die Hauptinsel Madeira und 45 km² auf die kleinere Insel Porto Santo. [....]
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