Die Papagayo-Strände befinden sich am südlichen Ende der Kanareninsel Lanzarote in der Rubicón-Ebene, wenige Kilometer östlich des Touristenortes Playa Blanca. Diese Ebene hatte im 15. Jahrhundert eine wichtige Bedeutung während der Eroberung der Insel. Die sieben 100 bis 400 Meter langen weißen Strandabschnitte sind durch natürliche Lavafelsen getrennt und ideal zum Baden geeignet. Die Strände heißen von West nach Ost: Playa de Afe, Playa de Mujeres, Playa Pozo, Playa de la Cera, Playa de Papagayo, Playa Caleta del Congrio und der Playa de Puerto Muelas. Man erreicht sie entweder zu Fuß oder per Auto über sandige Pisten. Seit dem 2. März 1998 steht zu Beginn dieser Pisten eine Schranke, an der man heute pro PKW eine Gebühr entrichten muss. Wo man vorher quer durchs Gelände fahren konnte, ist jetzt jede Piste aus Umweltschutzgründen durch große Felsbrocken begrenzt. Von den Stränden aus kann man gut zu den Nachbarinseln Fuerteventura und Los Lobos sehen.[....]
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Femés ist ein Dorf im Süden der Kanareninsel Lanzarote. Es gehört zur Gemeinde Yaiza und hat 252 Einwohner (2007)[1]. Entstanden ist das Dorf dank der Iglesia de San Marcial de Rubicón. Diese Kirche hatte ihren Standort zu nah an der Küste in der Rubicón-Ebene, so dass sie im 15. Jahrhundert bei Piratenangriffen nicht mehr zu schützen war. Man baute sie etwa 350 Meter höher gelegen, an der Gebirgskette Los Ajaches, am Ende des Valle del Pozo wieder auf. In diesem Tal werden noch heute Zwiebeln und Kartoffeln angebaut. Nördlich davon erhebt sich der mit 608 Metern zweithöchste Berg Lanzarotes, der Atalaya de Femés.[....]
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Femés ist ein Dorf im Süden der Kanareninsel Lanzarote. Es gehört zur Gemeinde Yaiza und hat 252 Einwohner (2007)[1]. Entstanden ist das Dorf dank der Iglesia de San Marcial de Rubicón. Diese Kirche hatte ihren Standort zu nah an der Küste in der Rubicón-Ebene, so dass sie im 15. Jahrhundert bei Piratenangriffen nicht mehr zu schützen war. Man baute sie etwa 350 Meter höher gelegen, an der Gebirgskette Los Ajaches, am Ende des Valle del Pozo wieder auf. In diesem Tal werden noch heute Zwiebeln und Kartoffeln angebaut. Nördlich davon erhebt sich der mit 608 Metern zweithöchste Berg Lanzarotes, der Atalaya de Femés.[....]
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Die Fundación César Manrique (Stiftung César Manrique) befindet sich im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers in Tahiche, einem Ort inmitten der Kanarischen Insel Lanzarote, seiner Heimatinsel.[....] [....] Grundlegende Bestimmung des Gebäudes ist heute das Museum. Der Umbau dahingehend ist in seiner Gesamtheit von Manrique selbst geleitet worden. Es wurden Wände und Innenräume zur Ausstellung von Bildern und Skulpturen angepasst. Die beiden Stockwerke wurden 1992 mit einer Außentreppe aus Basalt verbunden, um einen Rundgang für Besucher herzustellen. Der Garten mit Weiher und dem Wandgemälde ist von Winter 1991 bis Frühjahr 1992 geschaffen worden. Das Museum beherbergt die zeitgenössische Sammlung der Stiftung, sowie eine Sammlung zeitgenössischer, kanarischer Kunst. Am Ausgang ist eine ausgedehnte Sammlung seines malerischen Werkes „Colección Manrique“ zu bewundern.[....]
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Guatiza ist ein Ort auf der Kanareninsel Lanzarote, zur Gemeinde Teguise gehörig. Guatiza hat 846 Einwohner (2007)[1].[....] [....] Die größte Sehenswürdigkeit des Ortes ist jedoch der Kakteengarten Jardín de Cactus am nördlichen Ortsrand, der durch einen überdimensionalen Metall-Kaktus am Eingang ausgewiesen wird. 1989 hatte der lanzarotenische Künstler und Naturschützer César Manrique begonnen, diesen Botanischen Garten inmitten der Opuntienfelder in einen aufgelassenen Steinbruch hineinzubauen - sein letztes großes Werk vor seinem Tod. 1990 wurde der Jardín de Cactus offiziell eröffnet[....]
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Guatiza ist ein Ort auf der Kanareninsel Lanzarote, zur Gemeinde Teguise gehörig. Guatiza hat 846 Einwohner (2007)[1].[....] [....] Die größte Sehenswürdigkeit des Ortes ist jedoch der Kakteengarten Jardín de Cactus am nördlichen Ortsrand, der durch einen überdimensionalen Metall-Kaktus am Eingang ausgewiesen wird. 1989 hatte der lanzarotenische Künstler und Naturschützer César Manrique begonnen, diesen Botanischen Garten inmitten der Opuntienfelder in einen aufgelassenen Steinbruch hineinzubauen - sein letztes großes Werk vor seinem Tod. 1990 wurde der Jardín de Cactus offiziell eröffnet[....]
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Guatiza ist ein Ort auf der Kanareninsel Lanzarote, zur Gemeinde Teguise gehörig. Guatiza hat 846 Einwohner (2007)[1].[....] [....] Die größte Sehenswürdigkeit des Ortes ist jedoch der Kakteengarten Jardín de Cactus am nördlichen Ortsrand, der durch einen überdimensionalen Metall-Kaktus am Eingang ausgewiesen wird. 1989 hatte der lanzarotenische Künstler und Naturschützer César Manrique begonnen, diesen Botanischen Garten inmitten der Opuntienfelder in einen aufgelassenen Steinbruch hineinzubauen - sein letztes großes Werk vor seinem Tod. 1990 wurde der Jardín de Cactus offiziell eröffnet[....]
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Guatiza ist ein Ort auf der Kanareninsel Lanzarote, zur Gemeinde Teguise gehörig. Guatiza hat 846 Einwohner (2007)[1].[....] [....] Die größte Sehenswürdigkeit des Ortes ist jedoch der Kakteengarten Jardín de Cactus am nördlichen Ortsrand, der durch einen überdimensionalen Metall-Kaktus am Eingang ausgewiesen wird. 1989 hatte der lanzarotenische Künstler und Naturschützer César Manrique begonnen, diesen Botanischen Garten inmitten der Opuntienfelder in einen aufgelassenen Steinbruch hineinzubauen - sein letztes großes Werk vor seinem Tod. 1990 wurde der Jardín de Cactus offiziell eröffnet[....]
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Guatiza ist ein Ort auf der Kanareninsel Lanzarote, zur Gemeinde Teguise gehörig. Guatiza hat 846 Einwohner (2007)[1].[....] [....] Die größte Sehenswürdigkeit des Ortes ist jedoch der Kakteengarten Jardín de Cactus am nördlichen Ortsrand, der durch einen überdimensionalen Metall-Kaktus am Eingang ausgewiesen wird. 1989 hatte der lanzarotenische Künstler und Naturschützer César Manrique begonnen, diesen Botanischen Garten inmitten der Opuntienfelder in einen aufgelassenen Steinbruch hineinzubauen - sein letztes großes Werk vor seinem Tod. 1990 wurde der Jardín de Cactus offiziell eröffnet[....]
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Guatiza ist ein Ort auf der Kanareninsel Lanzarote, zur Gemeinde Teguise gehörig. Guatiza hat 846 Einwohner (2007)[1].[....] [....] Die größte Sehenswürdigkeit des Ortes ist jedoch der Kakteengarten Jardín de Cactus am nördlichen Ortsrand, der durch einen überdimensionalen Metall-Kaktus am Eingang ausgewiesen wird. 1989 hatte der lanzarotenische Künstler und Naturschützer César Manrique begonnen, diesen Botanischen Garten inmitten der Opuntienfelder in einen aufgelassenen Steinbruch hineinzubauen - sein letztes großes Werk vor seinem Tod. 1990 wurde der Jardín de Cactus offiziell eröffnet[....]
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Guatiza ist ein Ort auf der Kanareninsel Lanzarote, zur Gemeinde Teguise gehörig. Guatiza hat 846 Einwohner (2007)[1].[....] [....] Die größte Sehenswürdigkeit des Ortes ist jedoch der Kakteengarten Jardín de Cactus am nördlichen Ortsrand, der durch einen überdimensionalen Metall-Kaktus am Eingang ausgewiesen wird. 1989 hatte der lanzarotenische Künstler und Naturschützer César Manrique begonnen, diesen Botanischen Garten inmitten der Opuntienfelder in einen aufgelassenen Steinbruch hineinzubauen - sein letztes großes Werk vor seinem Tod. 1990 wurde der Jardín de Cactus offiziell eröffnet[....]
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[....] Wenn man am See auf dem kleinen Steinpfad vorbei geht, kommt man über eine Steintreppenanlage mit vielen Pflanzen wieder hinauf zum "weißen Schwimmbecken", das eigens für diesen Rahmen von César Manrique entworfen wurde, heute aber nicht mehr zum Baden benutzt wird.[....]
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Die Cueva de los Verdes ist eine Lavahöhle auf der Kanarischen Insel Lanzarote.[....] [....]Die Höhle entstand, als vor etwa 3.000 bis 4.500 Jahren der Montaña Corona eine gewaltige Eruption hatte. Ein riesiger Lavastrom floss dabei über das neu entstandene Land Malpais de la Corona und schmolz sich ein. Lange floss die Lava unter der erstarrten Oberfläche weiter und hinterließ eine lange Höhle, als sie versiegte. An etwa 20 Stellen brach die Decke ein und bildete an den Bruchstellen die so genannten Jameos, bis zu 20 Meter tiefe Schächte. Die Cueva de los Verdes ist nur ein Teil dieses insgesamt sieben Kilometer langen Höhlensystems. Es ist einer der längsten Lavatunnel der Erde, der am Montaña Corona beginnt, und an der Küste unterhalb der Meeresoberfläche endet. Große Teile sind noch immer unerforscht, weniger als 50 Prozent sind zugänglich. In früheren Jahrhunderten suchten hier die Lanzaroteños Schutz vor Piraten.[....]
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Die Cueva de los Verdes ist eine Lavahöhle auf der Kanarischen Insel Lanzarote.[....] [....]Die Höhle entstand, als vor etwa 3.000 bis 4.500 Jahren der Montaña Corona eine gewaltige Eruption hatte. Ein riesiger Lavastrom floss dabei über das neu entstandene Land Malpais de la Corona und schmolz sich ein. Lange floss die Lava unter der erstarrten Oberfläche weiter und hinterließ eine lange Höhle, als sie versiegte. An etwa 20 Stellen brach die Decke ein und bildete an den Bruchstellen die so genannten Jameos, bis zu 20 Meter tiefe Schächte. Die Cueva de los Verdes ist nur ein Teil dieses insgesamt sieben Kilometer langen Höhlensystems. Es ist einer der längsten Lavatunnel der Erde, der am Montaña Corona beginnt, und an der Küste unterhalb der Meeresoberfläche endet. Große Teile sind noch immer unerforscht, weniger als 50 Prozent sind zugänglich. In früheren Jahrhunderten suchten hier die Lanzaroteños Schutz vor Piraten.[....]
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Die Cueva de los Verdes ist eine Lavahöhle auf der Kanarischen Insel Lanzarote.[....] [....]Die Höhle entstand, als vor etwa 3.000 bis 4.500 Jahren der Montaña Corona eine gewaltige Eruption hatte. Ein riesiger Lavastrom floss dabei über das neu entstandene Land Malpais de la Corona und schmolz sich ein. Lange floss die Lava unter der erstarrten Oberfläche weiter und hinterließ eine lange Höhle, als sie versiegte. An etwa 20 Stellen brach die Decke ein und bildete an den Bruchstellen die so genannten Jameos, bis zu 20 Meter tiefe Schächte. Die Cueva de los Verdes ist nur ein Teil dieses insgesamt sieben Kilometer langen Höhlensystems. Es ist einer der längsten Lavatunnel der Erde, der am Montaña Corona beginnt, und an der Küste unterhalb der Meeresoberfläche endet. Große Teile sind noch immer unerforscht, weniger als 50 Prozent sind zugänglich. In früheren Jahrhunderten suchten hier die Lanzaroteños Schutz vor Piraten.[....]
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Das Mirador del Río ist ein architektonisch reizvoller Aussichtspunkt im äußersten Norden der Insel. Es galt zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung Mitte der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts als eines der bedeutendsten modernen Bauwerke der Welt.[....] [....]Der atemberaubende Blick über die hohen Felsklippen und über die etwa zwei Kilometer breite, namensstiftende Meerenge Río (spanisch für Fluss) hinüber bis auf das Chinijo-Archipel, mit den Inseln La Graciosa, Alegranza, Montaña Clara, und dem Felsen Roque del Este, machten das Mirador del Río zu einer Touristenattraktion.[....]
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Das Mirador del Río ist ein architektonisch reizvoller Aussichtspunkt im äußersten Norden der Insel. Es galt zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung Mitte der siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts als eines der bedeutendsten modernen Bauwerke der Welt.[....] [....]Der atemberaubende Blick über die hohen Felsklippen und über die etwa zwei Kilometer breite, namensstiftende Meerenge Río (spanisch für Fluss) hinüber bis auf das Chinijo-Archipel, mit den Inseln La Graciosa, Alegranza, Montaña Clara, und dem Felsen Roque del Este, machten das Mirador del Río zu einer Touristenattraktion.[....]
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[....] Auf dem Friedhof von Haría liegt das Grab des großen Künstlers und Naturschützers der Insel, César Manrique, der 1988 dort in ein von ihm wieder aufgebautes Bauernhaus zog, und am 25. September 1992 im Alter von 73 Jahren durch einen Autounfall ums Leben kam.[....]
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Einst bildeten[....][....]Kakteenfelder[....][....]die Grundlage für den Reichtum der Insel: Man züchtete die Cochenille-Schildlaus, die bis heute den so begehrten und natürlichen, roten Farbstoff der Karminsäure liefert. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts ist Lanzarote ein wichtiger Lieferant dieses Rohstoffs, unter anderem wird der Farbstoff für Kosmetika verwendet, auch der bekannte Campari verdankt seine intensive rote Farbe der Läusezucht auf Lanzarote. Für ein Kilogramm Karminrot müssen rund 150.000 Larven von den Kakteen geschabt werden. Noch heute findet man auf den Blättern der Feigenkakteen kleine Säckchen, in denen die Bauern die Mutter-Schildläuse einsperren, damit sie keinen allzu großen Schaden an den Pflanzen anrichten.[....]
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