
Spanien 2006
#phocagallerypiclens 53-phocagallerypiclenscode-spanien/spanien-2006/lanzarote/550041.jpgSpanien | Kanaren | Lanzarote | Timanfaya-Nationalpark |
Der
Timanfaya-Nationalpark (
span.: Parque Nacional de Timanfaya) auf der
Kanareninsel Lanzarote wurde
1974 zum achten von den heute dreizehn
Nationalparks in
Spanien erklärt. Er wird auch als
Montañas del Fuego (Feuerberge) bezeichnet.Die etwa 845 km² große Insel
Lanzarote ist zu drei Vierteln mit
Lava bedeckt, ausgespieen aus mindestens 300
Kratern von etwa 100
Vulkanen. Das Eruptivmaterial der sechs Jahre dauernden Ausbrüche vom 1. September 1730 bis 16. April 1736 bedeckt etwa 167 km² Lanzarotes. Der Timanfaya Nationalpark im Südwesten der Insel erstreckt sich über 51,07 km², von der Ortsgrenze
Yaizas bis zum
Montaña Timanfaya, die Westgrenze bildet die Küstenlinie. Hier entstanden damals 32 Vulkankegel. Diese Ausbrüche im 18. Jahrhundert waren, nicht nur wegen der großen Menge des ausgespieenen Materials, sondern auch wegen der langen Dauer, die bedeutendsten in der Geschichte des
Vulkanismus. Zu den Ausbrüchen an Land kamen noch zahlreiche Seebeben.[....]
Quelle: Wikipedia

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Der
Timanfaya-Nationalpark (
span.: Parque Nacional de Timanfaya) auf der
Kanareninsel Lanzarote wurde
1974 zum achten von den heute dreizehn
Nationalparks in
Spanien erklärt. Er wird auch als
Montañas del Fuego (Feuerberge) bezeichnet.Die etwa 845 km² große Insel
Lanzarote ist zu drei Vierteln mit
Lava bedeckt, ausgespieen aus mindestens 300
Kratern von etwa 100
Vulkanen. Das Eruptivmaterial der sechs Jahre dauernden Ausbrüche vom 1. September 1730 bis 16. April 1736 bedeckt etwa 167 km² Lanzarotes. Der Timanfaya Nationalpark im Südwesten der Insel erstreckt sich über 51,07 km², von der Ortsgrenze
Yaizas bis zum
Montaña Timanfaya, die Westgrenze bildet die Küstenlinie. Hier entstanden damals 32 Vulkankegel. Diese Ausbrüche im 18. Jahrhundert waren, nicht nur wegen der großen Menge des ausgespieenen Materials, sondern auch wegen der langen Dauer, die bedeutendsten in der Geschichte des
Vulkanismus. Zu den Ausbrüchen an Land kamen noch zahlreiche Seebeben.[....]
Quelle: Wikipedia

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Der
Timanfaya-Nationalpark (
span.: Parque Nacional de Timanfaya) auf der
Kanareninsel Lanzarote wurde
1974 zum achten von den heute dreizehn
Nationalparks in
Spanien erklärt. Er wird auch als
Montañas del Fuego (Feuerberge) bezeichnet.Die etwa 845 km² große Insel
Lanzarote ist zu drei Vierteln mit
Lava bedeckt, ausgespieen aus mindestens 300
Kratern von etwa 100
Vulkanen. Das Eruptivmaterial der sechs Jahre dauernden Ausbrüche vom 1. September 1730 bis 16. April 1736 bedeckt etwa 167 km² Lanzarotes. Der Timanfaya Nationalpark im Südwesten der Insel erstreckt sich über 51,07 km², von der Ortsgrenze
Yaizas bis zum
Montaña Timanfaya, die Westgrenze bildet die Küstenlinie. Hier entstanden damals 32 Vulkankegel. Diese Ausbrüche im 18. Jahrhundert waren, nicht nur wegen der großen Menge des ausgespieenen Materials, sondern auch wegen der langen Dauer, die bedeutendsten in der Geschichte des
Vulkanismus. Zu den Ausbrüchen an Land kamen noch zahlreiche Seebeben.[....]
Quelle: Wikipedia

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Der
Timanfaya-Nationalpark (
span.: Parque Nacional de Timanfaya) auf der
Kanareninsel Lanzarote wurde
1974 zum achten von den heute dreizehn
Nationalparks in
Spanien erklärt. Er wird auch als
Montañas del Fuego (Feuerberge) bezeichnet.Die etwa 845 km² große Insel
Lanzarote ist zu drei Vierteln mit
Lava bedeckt, ausgespieen aus mindestens 300
Kratern von etwa 100
Vulkanen. Das Eruptivmaterial der sechs Jahre dauernden Ausbrüche vom 1. September 1730 bis 16. April 1736 bedeckt etwa 167 km² Lanzarotes. Der Timanfaya Nationalpark im Südwesten der Insel erstreckt sich über 51,07 km², von der Ortsgrenze
Yaizas bis zum
Montaña Timanfaya, die Westgrenze bildet die Küstenlinie. Hier entstanden damals 32 Vulkankegel. Diese Ausbrüche im 18. Jahrhundert waren, nicht nur wegen der großen Menge des ausgespieenen Materials, sondern auch wegen der langen Dauer, die bedeutendsten in der Geschichte des
Vulkanismus. Zu den Ausbrüchen an Land kamen noch zahlreiche Seebeben.[....]
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Der
Timanfaya-Nationalpark (
span.: Parque Nacional de Timanfaya) auf der
Kanareninsel Lanzarote wurde
1974 zum achten von den heute dreizehn
Nationalparks in
Spanien erklärt. Er wird auch als
Montañas del Fuego (Feuerberge) bezeichnet.Die etwa 845 km² große Insel
Lanzarote ist zu drei Vierteln mit
Lava bedeckt, ausgespieen aus mindestens 300
Kratern von etwa 100
Vulkanen. Das Eruptivmaterial der sechs Jahre dauernden Ausbrüche vom 1. September 1730 bis 16. April 1736 bedeckt etwa 167 km² Lanzarotes. Der Timanfaya Nationalpark im Südwesten der Insel erstreckt sich über 51,07 km², von der Ortsgrenze
Yaizas bis zum
Montaña Timanfaya, die Westgrenze bildet die Küstenlinie. Hier entstanden damals 32 Vulkankegel. Diese Ausbrüche im 18. Jahrhundert waren, nicht nur wegen der großen Menge des ausgespieenen Materials, sondern auch wegen der langen Dauer, die bedeutendsten in der Geschichte des
Vulkanismus. Zu den Ausbrüchen an Land kamen noch zahlreiche Seebeben.[....]
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Der
Timanfaya-Nationalpark (
span.: Parque Nacional de Timanfaya) auf der
Kanareninsel Lanzarote wurde
1974 zum achten von den heute dreizehn
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Spanien erklärt. Er wird auch als
Montañas del Fuego (Feuerberge) bezeichnet.Die etwa 845 km² große Insel
Lanzarote ist zu drei Vierteln mit
Lava bedeckt, ausgespieen aus mindestens 300
Kratern von etwa 100
Vulkanen. Das Eruptivmaterial der sechs Jahre dauernden Ausbrüche vom 1. September 1730 bis 16. April 1736 bedeckt etwa 167 km² Lanzarotes. Der Timanfaya Nationalpark im Südwesten der Insel erstreckt sich über 51,07 km², von der Ortsgrenze
Yaizas bis zum
Montaña Timanfaya, die Westgrenze bildet die Küstenlinie. Hier entstanden damals 32 Vulkankegel. Diese Ausbrüche im 18. Jahrhundert waren, nicht nur wegen der großen Menge des ausgespieenen Materials, sondern auch wegen der langen Dauer, die bedeutendsten in der Geschichte des
Vulkanismus. Zu den Ausbrüchen an Land kamen noch zahlreiche Seebeben.[....]
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Der
Timanfaya-Nationalpark (
span.: Parque Nacional de Timanfaya) auf der
Kanareninsel Lanzarote wurde
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Spanien erklärt. Er wird auch als
Montañas del Fuego (Feuerberge) bezeichnet.Die etwa 845 km² große Insel
Lanzarote ist zu drei Vierteln mit
Lava bedeckt, ausgespieen aus mindestens 300
Kratern von etwa 100
Vulkanen. Das Eruptivmaterial der sechs Jahre dauernden Ausbrüche vom 1. September 1730 bis 16. April 1736 bedeckt etwa 167 km² Lanzarotes. Der Timanfaya Nationalpark im Südwesten der Insel erstreckt sich über 51,07 km², von der Ortsgrenze
Yaizas bis zum
Montaña Timanfaya, die Westgrenze bildet die Küstenlinie. Hier entstanden damals 32 Vulkankegel. Diese Ausbrüche im 18. Jahrhundert waren, nicht nur wegen der großen Menge des ausgespieenen Materials, sondern auch wegen der langen Dauer, die bedeutendsten in der Geschichte des
Vulkanismus. Zu den Ausbrüchen an Land kamen noch zahlreiche Seebeben.[....]
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Der
Timanfaya-Nationalpark (
span.: Parque Nacional de Timanfaya) auf der
Kanareninsel Lanzarote wurde
1974 zum achten von den heute dreizehn
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Spanien erklärt. Er wird auch als
Montañas del Fuego (Feuerberge) bezeichnet.Die etwa 845 km² große Insel
Lanzarote ist zu drei Vierteln mit
Lava bedeckt, ausgespieen aus mindestens 300
Kratern von etwa 100
Vulkanen. Das Eruptivmaterial der sechs Jahre dauernden Ausbrüche vom 1. September 1730 bis 16. April 1736 bedeckt etwa 167 km² Lanzarotes. Der Timanfaya Nationalpark im Südwesten der Insel erstreckt sich über 51,07 km², von der Ortsgrenze
Yaizas bis zum
Montaña Timanfaya, die Westgrenze bildet die Küstenlinie. Hier entstanden damals 32 Vulkankegel. Diese Ausbrüche im 18. Jahrhundert waren, nicht nur wegen der großen Menge des ausgespieenen Materials, sondern auch wegen der langen Dauer, die bedeutendsten in der Geschichte des
Vulkanismus. Zu den Ausbrüchen an Land kamen noch zahlreiche Seebeben.[....]
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#phocagallerypiclens 53-phocagallerypiclenscode-spanien/spanien-2006/lanzarote/550049.jpgSpanien | Kanaren | Lanzarote | Timanfaya-Nationalpark |
Der
Timanfaya-Nationalpark (
span.: Parque Nacional de Timanfaya) auf der
Kanareninsel Lanzarote wurde
1974 zum achten von den heute dreizehn
Nationalparks in
Spanien erklärt. Er wird auch als
Montañas del Fuego (Feuerberge) bezeichnet.Die etwa 845 km² große Insel
Lanzarote ist zu drei Vierteln mit
Lava bedeckt, ausgespieen aus mindestens 300
Kratern von etwa 100
Vulkanen. Das Eruptivmaterial der sechs Jahre dauernden Ausbrüche vom 1. September 1730 bis 16. April 1736 bedeckt etwa 167 km² Lanzarotes. Der Timanfaya Nationalpark im Südwesten der Insel erstreckt sich über 51,07 km², von der Ortsgrenze
Yaizas bis zum
Montaña Timanfaya, die Westgrenze bildet die Küstenlinie. Hier entstanden damals 32 Vulkankegel. Diese Ausbrüche im 18. Jahrhundert waren, nicht nur wegen der großen Menge des ausgespieenen Materials, sondern auch wegen der langen Dauer, die bedeutendsten in der Geschichte des
Vulkanismus. Zu den Ausbrüchen an Land kamen noch zahlreiche Seebeben.[....]
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#phocagallerypiclens 53-phocagallerypiclenscode-spanien/spanien-2006/lanzarote/550050.jpgSpanien | Kanaren | Lanzarote | Timanfaya-Nationalpark |
Der
Timanfaya-Nationalpark (
span.: Parque Nacional de Timanfaya) auf der
Kanareninsel Lanzarote wurde
1974 zum achten von den heute dreizehn
Nationalparks in
Spanien erklärt. Er wird auch als
Montañas del Fuego (Feuerberge) bezeichnet.Die etwa 845 km² große Insel
Lanzarote ist zu drei Vierteln mit
Lava bedeckt, ausgespieen aus mindestens 300
Kratern von etwa 100
Vulkanen. Das Eruptivmaterial der sechs Jahre dauernden Ausbrüche vom 1. September 1730 bis 16. April 1736 bedeckt etwa 167 km² Lanzarotes. Der Timanfaya Nationalpark im Südwesten der Insel erstreckt sich über 51,07 km², von der Ortsgrenze
Yaizas bis zum
Montaña Timanfaya, die Westgrenze bildet die Küstenlinie. Hier entstanden damals 32 Vulkankegel. Diese Ausbrüche im 18. Jahrhundert waren, nicht nur wegen der großen Menge des ausgespieenen Materials, sondern auch wegen der langen Dauer, die bedeutendsten in der Geschichte des
Vulkanismus. Zu den Ausbrüchen an Land kamen noch zahlreiche Seebeben.[....]
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Der
Timanfaya-Nationalpark (
span.: Parque Nacional de Timanfaya) auf der
Kanareninsel Lanzarote wurde
1974 zum achten von den heute dreizehn
Nationalparks in
Spanien erklärt. Er wird auch als
Montañas del Fuego (Feuerberge) bezeichnet.Die etwa 845 km² große Insel
Lanzarote ist zu drei Vierteln mit
Lava bedeckt, ausgespieen aus mindestens 300
Kratern von etwa 100
Vulkanen. Das Eruptivmaterial der sechs Jahre dauernden Ausbrüche vom 1. September 1730 bis 16. April 1736 bedeckt etwa 167 km² Lanzarotes. Der Timanfaya Nationalpark im Südwesten der Insel erstreckt sich über 51,07 km², von der Ortsgrenze
Yaizas bis zum
Montaña Timanfaya, die Westgrenze bildet die Küstenlinie. Hier entstanden damals 32 Vulkankegel. Diese Ausbrüche im 18. Jahrhundert waren, nicht nur wegen der großen Menge des ausgespieenen Materials, sondern auch wegen der langen Dauer, die bedeutendsten in der Geschichte des
Vulkanismus. Zu den Ausbrüchen an Land kamen noch zahlreiche Seebeben.[....]
Quelle: Wikipedia

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Der
Timanfaya-Nationalpark (
span.: Parque Nacional de Timanfaya) auf der
Kanareninsel Lanzarote wurde
1974 zum achten von den heute dreizehn
Nationalparks in
Spanien erklärt. Er wird auch als
Montañas del Fuego (Feuerberge) bezeichnet.Die etwa 845 km² große Insel
Lanzarote ist zu drei Vierteln mit
Lava bedeckt, ausgespieen aus mindestens 300
Kratern von etwa 100
Vulkanen. Das Eruptivmaterial der sechs Jahre dauernden Ausbrüche vom 1. September 1730 bis 16. April 1736 bedeckt etwa 167 km² Lanzarotes. Der Timanfaya Nationalpark im Südwesten der Insel erstreckt sich über 51,07 km², von der Ortsgrenze
Yaizas bis zum
Montaña Timanfaya, die Westgrenze bildet die Küstenlinie. Hier entstanden damals 32 Vulkankegel. Diese Ausbrüche im 18. Jahrhundert waren, nicht nur wegen der großen Menge des ausgespieenen Materials, sondern auch wegen der langen Dauer, die bedeutendsten in der Geschichte des
Vulkanismus. Zu den Ausbrüchen an Land kamen noch zahlreiche Seebeben.[....]
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#phocagallerypiclens 53-phocagallerypiclenscode-spanien/spanien-2006/lanzarote/550063.jpgSpanien | Kanaren | Lanzarote | El Golfo | Charco de los Clicos |
[....] Südlich des kleinen Fischerdörfchens El Golfo befindet sich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Insel. Es ist ein großer, unter Naturschutz stehender, teilweise im Meer versunkener Vulkankrater, in dem sich eine Lagune gebildet hat, die etwa 50 Meter von der Küste entfernt liegt. Dieser Vulkankrater ist ein seltenes Beispiel des Hydrovulkanismus - Interaktion Lava/Wasser, der meistens an der Küste vorkommt. Die markante grüne Farbe der Lagune Charco de los Clicos entsteht durch die Alge Ruppia Maritima, die bei dem extrem hohen Salzgehalt des Sees gut gedeiht. Der Name des Kratersees, Charco de los Clicos, stammt von einer essbaren Art Meeresfrüchten, den Clicos, die früher gehäuft an diesem Ort vorkamen. Mit etwas Glück findet man in der Umgebung Olivin, ein durch Vulkanismus entstandenes Mineral, aus dem man Schmucksteine herstellen kann. Deshalb werden sie auch manchmal als Halbedelsteine bezeichnet. Die inzwischen abgesperrte grüne Lagune verdunstet in den letzten Jahren immer mehr und besitzt heute nur noch einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Größe. Durch unterirdische Verbindungen zum Meer strömt Meerwasser in die Lagune nach, und sorgt für ständigen Ausgleich. Dieses Gleichgewicht der Natur ist seit einigen Jahren gestört; die Ursache ist nicht bekannt.[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 53-phocagallerypiclenscode-spanien/spanien-2006/lanzarote/550066.jpgSpanien | Kanaren | Lanzarote | Playa Blanca | Papagayo-Strände |
Die Papagayo-Strände befinden sich am südlichen Ende der Kanareninsel Lanzarote in der Rubicón-Ebene, wenige Kilometer östlich des Touristenortes Playa Blanca. Diese Ebene hatte im 15. Jahrhundert eine wichtige Bedeutung während der Eroberung der Insel. Die sieben 100 bis 400 Meter langen weißen Strandabschnitte sind durch natürliche Lavafelsen getrennt und ideal zum Baden geeignet. Die Strände heißen von West nach Ost: Playa de Afe, Playa de Mujeres, Playa Pozo, Playa de la Cera, Playa de Papagayo, Playa Caleta del Congrio und der Playa de Puerto Muelas. Man erreicht sie entweder zu Fuß oder per Auto über sandige Pisten. Seit dem 2. März 1998 steht zu Beginn dieser Pisten eine Schranke, an der man heute pro PKW eine Gebühr entrichten muss. Wo man vorher quer durchs Gelände fahren konnte, ist jetzt jede Piste aus Umweltschutzgründen durch große Felsbrocken begrenzt. Von den Stränden aus kann man gut zu den Nachbarinseln Fuerteventura und Los Lobos sehen.[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 53-phocagallerypiclenscode-spanien/spanien-2006/lanzarote/550067.jpgSpanien | Kanaren | Lanzarote | Playa Blanca | Papagayo-Strände |
Die Papagayo-Strände befinden sich am südlichen Ende der Kanareninsel Lanzarote in der Rubicón-Ebene, wenige Kilometer östlich des Touristenortes Playa Blanca. Diese Ebene hatte im 15. Jahrhundert eine wichtige Bedeutung während der Eroberung der Insel. Die sieben 100 bis 400 Meter langen weißen Strandabschnitte sind durch natürliche Lavafelsen getrennt und ideal zum Baden geeignet. Die Strände heißen von West nach Ost: Playa de Afe, Playa de Mujeres, Playa Pozo, Playa de la Cera, Playa de Papagayo, Playa Caleta del Congrio und der Playa de Puerto Muelas. Man erreicht sie entweder zu Fuß oder per Auto über sandige Pisten. Seit dem 2. März 1998 steht zu Beginn dieser Pisten eine Schranke, an der man heute pro PKW eine Gebühr entrichten muss. Wo man vorher quer durchs Gelände fahren konnte, ist jetzt jede Piste aus Umweltschutzgründen durch große Felsbrocken begrenzt. Von den Stränden aus kann man gut zu den Nachbarinseln Fuerteventura und Los Lobos sehen.[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 53-phocagallerypiclenscode-spanien/spanien-2006/lanzarote/550068.jpgSpanien | Kanaren | Lanzarote | Playa Blanca |
Playa Blanca (spanisch „weißer Strand“), ehemals ein beschauliches Fischerdorf, ist heute das drittgrößte Touristenzentrum im Süden der Kanareninsel Lanzarote. Man zählt 7.956 Einwohner (2007)[1]. Es wurde versucht, den Dorfcharakter trotz vieler touristischer Einrichtungen zu erhalten. Vom Hafen aus gibt es täglich zahlreiche Fährverbindungen der Reedereien Fred. Olsen Express und Naviera Armas nach Corralejo auf der Nachbarinsel Fuerteventura. Die Überfahrt dauert etwa eine halbe Stunde. Westlich Playa Blancas kommt man am 194 Meter hohen roten Vulkan Montaña Roja vorbei, auf den ein Wanderweg hinaufführt, um schließlich zum alten, 1936 errichteten Fischerleuchtturm Faro de pechiguera zu gelangen. Dieser markiert den südwestlichsten Punkt Lanzarotes. Direkt daneben erbaute man 1986 einen neuen, höheren Leuchtturm. Etwas nordöstlich des Ortes findet man die beliebten Papagayo-Strände.[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 53-phocagallerypiclenscode-spanien/spanien-2006/lanzarote/550069.jpgSpanien | Kanaren | Lanzarote | Playa Blanca |
Playa Blanca (spanisch „weißer Strand“), ehemals ein beschauliches Fischerdorf, ist heute das drittgrößte Touristenzentrum im Süden der Kanareninsel Lanzarote. Man zählt 7.956 Einwohner (2007)[1]. Es wurde versucht, den Dorfcharakter trotz vieler touristischer Einrichtungen zu erhalten. Vom Hafen aus gibt es täglich zahlreiche Fährverbindungen der Reedereien Fred. Olsen Express und Naviera Armas nach Corralejo auf der Nachbarinsel Fuerteventura. Die Überfahrt dauert etwa eine halbe Stunde. Westlich Playa Blancas kommt man am 194 Meter hohen roten Vulkan Montaña Roja vorbei, auf den ein Wanderweg hinaufführt, um schließlich zum alten, 1936 errichteten Fischerleuchtturm Faro de pechiguera zu gelangen. Dieser markiert den südwestlichsten Punkt Lanzarotes. Direkt daneben erbaute man 1986 einen neuen, höheren Leuchtturm. Etwas nordöstlich des Ortes findet man die beliebten Papagayo-Strände.[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 53-phocagallerypiclenscode-spanien/spanien-2006/lanzarote/550087.jpgSpanien | Kanaren | Lanzarote | Timanfaya-Nationalpark | Sandsturm |
Auf Lanzarote, wie auch auf den anderen Kanarischen Inseln, kommt es mehrmals pro Jahr zu einer besonderen Wetterlage, wenn über der Sahara Staubpartikel durch Sandstürme und starke Thermik bis in große Höhen transportiert werden. Mit südöstlichen Winden werden diese Aerosole dann weit auf den Atlantik hinaus transportiert. Während solcher Wetterlagen sinkt die Sichtweite auf der Insel bis auf wenige 100 Meter ab. Die Luft ist dann voller Staub und der Himmel erscheint in einem schon fast unwirklichen Rot- bis Braunton. Der hohe Gehalt an Aerosolen in der Luft kann dazu führen, dass der Luftverkehr eingestellt oder umgeleitet werden muss, da aufgrund der Topographie Lanzarotes der Anflug auf den Flughafen Guacimeta (ACE) aus Norden nur mit ausreichender Pilotensicht erfolgen kann. Von den Einheimischen (Conejeros) wird dieser heiße Südostwind Levante oder auch Calima genannt. Während dieser Wetterlage können die Temperaturen zeitweise bis auf 40 °C steigen.[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 53-phocagallerypiclenscode-spanien/spanien-2006/lanzarote/550092.jpgSpanien | Kanaren | Lanzarote | Playa Blanca | Sandsturm |
Auf Lanzarote, wie auch auf den anderen Kanarischen Inseln, kommt es mehrmals pro Jahr zu einer besonderen
Wetterlage, wenn über der
Sahara Staubpartikel durch
Sandstürme und starke
Thermik bis in große Höhen transportiert werden. Mit südöstlichen Winden werden diese
Aerosole dann weit auf den Atlantik hinaus transportiert. Während solcher Wetterlagen sinkt die Sichtweite auf der Insel bis auf wenige 100 Meter ab. Die Luft ist dann voller Staub und der Himmel erscheint in einem schon fast unwirklichen Rot- bis Braunton. Der hohe Gehalt an Aerosolen in der Luft kann dazu führen, dass der
Luftverkehr eingestellt oder umgeleitet werden muss, da aufgrund der Topographie Lanzarotes der Anflug auf den
Flughafen Guacimeta (ACE) aus Norden nur mit ausreichender Pilotensicht erfolgen kann. Von den Einheimischen (Conejeros) wird dieser heiße Südostwind Levante oder auch
Calima genannt. Während dieser Wetterlage können die Temperaturen zeitweise bis auf 40 °C steigen.[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 53-phocagallerypiclenscode-spanien/spanien-2006/lanzarote/550093.jpgSpanien | Kanaren | Lanzarote | Orzola |
Orzola ist der nördlichste Ort der Kanareninsel Lanzarote. Er gehört zur Gemeinde Haría. Orzola liegt mit seinen 277 Einwohnern (2007)[1] etwa 40 Kilometer von der Inselhauptstadt Arrecife entfernt, am Fuße des Famara-Gebirges und am Rande des Malpaís de la Corona (schlechtes Land am Fuße des Vulkans La Corona). Orzola hat einen kleinen Fischereihafen, in dessen unmittelbarer Nähe an langen Leinen häufig Fische zum Trocknen hängen. Es gibt mehrere Fischrestaurants und auch einige Ferienapartments. Wenige 100 Meter nordwestlich von Orzola liegt der weiße Strand Playa de la Cantería direkt am Fuß des Famara-Gebirges. Die kleinen weißen Buchten, Caletónes genannt, die südöstlich des Ortes nahe der Landstraße liegen, sind allerdings wesentlich ungefährlicher für Badegäste. Nur von Orzola aus kann man mit einer kleinen Personenfähre nach Caleta del Sebo auf der vorgelagerten Insel La Graciosa in etwa 30 Minuten übersetzen.[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 53-phocagallerypiclenscode-spanien/spanien-2006/lanzarote/550098.jpgSpanien | Kanaren | Lanzarote | Playa Blanca |
Playa Blanca (spanisch „weißer Strand“), ehemals ein beschauliches Fischerdorf, ist heute das drittgrößte Touristenzentrum im Süden der Kanareninsel Lanzarote. Man zählt 7.956 Einwohner (2007)[1]. Es wurde versucht, den Dorfcharakter trotz vieler touristischer Einrichtungen zu erhalten. Vom Hafen aus gibt es täglich zahlreiche Fährverbindungen der Reedereien Fred. Olsen Express und Naviera Armas nach Corralejo auf der Nachbarinsel Fuerteventura. Die Überfahrt dauert etwa eine halbe Stunde. Westlich Playa Blancas kommt man am 194 Meter hohen roten Vulkan Montaña Roja vorbei, auf den ein Wanderweg hinaufführt, um schließlich zum alten, 1936 errichteten Fischerleuchtturm Faro de pechiguera zu gelangen. Dieser markiert den südwestlichsten Punkt Lanzarotes. Direkt daneben erbaute man 1986 einen neuen, höheren Leuchtturm. Etwas nordöstlich des Ortes findet man die beliebten Papagayo-Strände.[....]
Quelle: Wikipedia

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#phocagallerypiclens 53-phocagallerypiclenscode-spanien/spanien-2006/lanzarote/550099.jpgSpanien | Kanaren | Lanzarote | Playa Blanca |
Playa Blanca (spanisch „weißer Strand“), ehemals ein beschauliches Fischerdorf, ist heute das drittgrößte Touristenzentrum im Süden der Kanareninsel Lanzarote. Man zählt 7.956 Einwohner (2007)[1]. Es wurde versucht, den Dorfcharakter trotz vieler touristischer Einrichtungen zu erhalten. Vom Hafen aus gibt es täglich zahlreiche Fährverbindungen der Reedereien Fred. Olsen Express und Naviera Armas nach Corralejo auf der Nachbarinsel Fuerteventura. Die Überfahrt dauert etwa eine halbe Stunde. Westlich Playa Blancas kommt man am 194 Meter hohen roten Vulkan Montaña Roja vorbei, auf den ein Wanderweg hinaufführt, um schließlich zum alten, 1936 errichteten Fischerleuchtturm Faro de pechiguera zu gelangen. Dieser markiert den südwestlichsten Punkt Lanzarotes. Direkt daneben erbaute man 1986 einen neuen, höheren Leuchtturm. Etwas nordöstlich des Ortes findet man die beliebten Papagayo-Strände.[....]
Quelle: Wikipedia

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