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Reisefotografien - Lanzarote


Spanien 2008
Spanien | Kanaren | Lanzarote | San Bartolomé | Mozaga | Monumento al Campesino |
Spanien | Kanaren | Lanzarote | San Bartolomé | Mozaga | Monumento al Campesino |

[....] Das Monumento al Campesino (Bauerndenkmal) befindet sich bei dem zur Gemeinde San Bartolomé gehörenden Dorf Mozaga. Es ist ein typisches Beispiel traditioneller, ländlicher Architektur. Hier steht das Denkmal an die Fruchtbarkeit, das den Zusammenhalt der bäuerlichen Gesellschaft symbolisiert. Realisiert wurde es von Jesus Soto nach Entwürfen des Künstlers und Naturschützers César Manrique. Das Gehöft beherbergt ein Museum, Bar, Restaurant, Laden, Werkstätten und ein Handwerksmuseum.[....]

Quelle: Wikipedia

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Spanien | Kanaren | Lanzarote | San Bartolomé | Mozaga |
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Spanien | Kanaren | Lanzarote | Teguise | Castillo de Santa Bárbara | Blickrichtung Teguise |
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Teguise ist eine der sieben Gemeinden der Kanareninsel Lanzarote und der Name ihres zentral gelegenen Verwaltungssitzes, der ehemaligen Inselhauptstadt mit 1.573 Einwohnern (gesamter Gemeindebezirk: 17.688 - Stand 2007). Teguise war Bischofssitz und gilt neben Betancuria auf Fuerteventura als älteste Stadt im kanarischen Archipel. 1852 wurde San Miguel de Teguise als Inselhauptstadt durch den aufstrebenden Küstenort Arrecife ersetzt. Der gesamte Gemeindebezirk erstreckt sich auf 263,98 Quadratkilometern von der Ost- zur Westküste Lanzarotes. Auch die Inseln des nördlich vor Lanzarote liegenden Chinijo-Archipels (namentlich La Graciosa sowie die unbewohnten Inseln Alegranza, Montaña Clara, Roque del Este und Roque del Oeste) gehören zur Gemeinde Teguise.[....]

Quelle: Wikipedia

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Spanien | Kanaren | Lanzarote | Teguise | Blick vom Castillo de Santa Bárbara |
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Das Castillo de Santa Bárbara, auch Castillo de Guanapay, liegt auf der Kanarischen Insel Lanzarote in der Gemeinde und Stadt Teguise. Das Castillo ist eine Festung östlich von Teguise und 135 Meter über der Stadt auf dem Vulkan Guanapay. Sie gleicht einer Ritterburg, besitzt eine Zugbrücke und kleine Rundtürme. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde auf dem Vulkan Guanapay das kleine Fort Guanapay errichtet. Im 16. Jahrhundert wurde eine Festung auf den Resten des alten Forts von Sancho de Herrera erbaut, um die Stadtbevölkerung vor Piraten-Überfällen zu schützen. Jedoch verursachte die Belagerung durch Piraten im Jahre 1586 große Schäden. Die Spanische Krone beauftragte Leonardo Torriani mit ihrer Rekonstruktion. Seit 1596 behielt die Festung ihre Struktur. Der im 17. Jahrhundert durchgeführte Ausbau, gemäß dem Projekt Torrianis verstärkte die Struktur der Festung. In der Caldera des Vulkans sind heute noch Reste einer Zisterne aus dem 18. Jahrhundert zu erkennen. Der strategisch gut ausgewählte Standort sollte weiterhin die Bewohner von Teguise vor Piratenangriffen warnen und schützen. So kann man bis zur West- und Ostküste Lanzarotes, zur heutigen Inselhauptstadt Arrecife, zum Timanfaya-Nationalpark im Süden und zur Insel La Graciosa im Norden sehen. Trotzdem fiel die Festung mehrmals in die Hände von Piraten und wurde zerstört.[....]

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Spanien | Kanaren | Lanzarote | Teguise | Castillo de Santa Bárbara | Blickrichtung Teguise |
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Teguise ist eine der sieben Gemeinden der Kanareninsel Lanzarote und der Name ihres zentral gelegenen Verwaltungssitzes, der ehemaligen Inselhauptstadt mit 1.573 Einwohnern (gesamter Gemeindebezirk: 17.688 - Stand 2007). Teguise war Bischofssitz und gilt neben Betancuria auf Fuerteventura als älteste Stadt im kanarischen Archipel. 1852 wurde San Miguel de Teguise als Inselhauptstadt durch den aufstrebenden Küstenort Arrecife ersetzt. Der gesamte Gemeindebezirk erstreckt sich auf 263,98 Quadratkilometern von der Ost- zur Westküste Lanzarotes. Auch die Inseln des nördlich vor Lanzarote liegenden Chinijo-Archipels (namentlich La Graciosa sowie die unbewohnten Inseln Alegranza, Montaña Clara, Roque del Este und Roque del Oeste) gehören zur Gemeinde Teguise.[....]

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Das Castillo de Santa Bárbara, auch Castillo de Guanapay, liegt auf der Kanarischen Insel Lanzarote in der Gemeinde und Stadt Teguise. Das Castillo ist eine Festung östlich von Teguise und 135 Meter über der Stadt auf dem Vulkan Guanapay. Sie gleicht einer Ritterburg, besitzt eine Zugbrücke und kleine Rundtürme. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde auf dem Vulkan Guanapay das kleine Fort Guanapay errichtet. Im 16. Jahrhundert wurde eine Festung auf den Resten des alten Forts von Sancho de Herrera erbaut, um die Stadtbevölkerung vor Piraten-Überfällen zu schützen. Jedoch verursachte die Belagerung durch Piraten im Jahre 1586 große Schäden. Die Spanische Krone beauftragte Leonardo Torriani mit ihrer Rekonstruktion. Seit 1596 behielt die Festung ihre Struktur. Der im 17. Jahrhundert durchgeführte Ausbau, gemäß dem Projekt Torrianis verstärkte die Struktur der Festung. In der Caldera des Vulkans sind heute noch Reste einer Zisterne aus dem 18. Jahrhundert zu erkennen. Der strategisch gut ausgewählte Standort sollte weiterhin die Bewohner von Teguise vor Piratenangriffen warnen und schützen. So kann man bis zur West- und Ostküste Lanzarotes, zur heutigen Inselhauptstadt Arrecife, zum Timanfaya-Nationalpark im Süden und zur Insel La Graciosa im Norden sehen. Trotzdem fiel die Festung mehrmals in die Hände von Piraten und wurde zerstört.[....]

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Das Castillo de Santa Bárbara, auch Castillo de Guanapay, liegt auf der Kanarischen Insel Lanzarote in der Gemeinde und Stadt Teguise. Das Castillo ist eine Festung östlich von Teguise und 135 Meter über der Stadt auf dem Vulkan Guanapay. Sie gleicht einer Ritterburg, besitzt eine Zugbrücke und kleine Rundtürme. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde auf dem Vulkan Guanapay das kleine Fort Guanapay errichtet. Im 16. Jahrhundert wurde eine Festung auf den Resten des alten Forts von Sancho de Herrera erbaut, um die Stadtbevölkerung vor Piraten-Überfällen zu schützen. Jedoch verursachte die Belagerung durch Piraten im Jahre 1586 große Schäden. Die Spanische Krone beauftragte Leonardo Torriani mit ihrer Rekonstruktion. Seit 1596 behielt die Festung ihre Struktur. Der im 17. Jahrhundert durchgeführte Ausbau, gemäß dem Projekt Torrianis verstärkte die Struktur der Festung. In der Caldera des Vulkans sind heute noch Reste einer Zisterne aus dem 18. Jahrhundert zu erkennen. Der strategisch gut ausgewählte Standort sollte weiterhin die Bewohner von Teguise vor Piratenangriffen warnen und schützen. So kann man bis zur West- und Ostküste Lanzarotes, zur heutigen Inselhauptstadt Arrecife, zum Timanfaya-Nationalpark im Süden und zur Insel La Graciosa im Norden sehen. Trotzdem fiel die Festung mehrmals in die Hände von Piraten und wurde zerstört.[....]

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Spanien | Kanaren | Lanzarote | Teguise | Castillo de Santa Bárbara | Museo del Emigrante Canario |
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[....] Im Castillo de Santa Bárbara befindet sich seit 1991, nach zweijähriger Renovierung, ein Emigrantenmuseum (Museo del Emigrante Canario), welches nach Unterlagen der Gemeindearchive und ehemaliger Auswanderer eingerichtet wurde. In den Räumen können Fotos, Stiche, grafische Darstellungen, Originalkarten, Briefe und Habseligkeiten der Auswanderer, sowie Nachbildungen der Emigranten-Schiffe jener 250 Familien besichtigt werden, die um 1880 wegen einer Dürrekatastrophe nach Kuba, Venezuela, Florida und Argentinien ausgewandert sind.[....]

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Das Castillo de Santa Bárbara, auch Castillo de Guanapay, liegt auf der Kanarischen Insel Lanzarote in der Gemeinde und Stadt Teguise. Das Castillo ist eine Festung östlich von Teguise und 135 Meter über der Stadt auf dem Vulkan Guanapay. Sie gleicht einer Ritterburg, besitzt eine Zugbrücke und kleine Rundtürme. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde auf dem Vulkan Guanapay das kleine Fort Guanapay errichtet. Im 16. Jahrhundert wurde eine Festung auf den Resten des alten Forts von Sancho de Herrera erbaut, um die Stadtbevölkerung vor Piraten-Überfällen zu schützen. Jedoch verursachte die Belagerung durch Piraten im Jahre 1586 große Schäden. Die Spanische Krone beauftragte Leonardo Torriani mit ihrer Rekonstruktion. Seit 1596 behielt die Festung ihre Struktur. Der im 17. Jahrhundert durchgeführte Ausbau, gemäß dem Projekt Torrianis verstärkte die Struktur der Festung. In der Caldera des Vulkans sind heute noch Reste einer Zisterne aus dem 18. Jahrhundert zu erkennen. Der strategisch gut ausgewählte Standort sollte weiterhin die Bewohner von Teguise vor Piratenangriffen warnen und schützen. So kann man bis zur West- und Ostküste Lanzarotes, zur heutigen Inselhauptstadt Arrecife, zum Timanfaya-Nationalpark im Süden und zur Insel La Graciosa im Norden sehen. Trotzdem fiel die Festung mehrmals in die Hände von Piraten und wurde zerstört.[....]

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Spanien | Kanaren | Lanzarote | Teguise | Castillo de Santa Bárbara | Museo del Emigrante Canario |
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[....] Im Castillo de Santa Bárbara befindet sich seit 1991, nach zweijähriger Renovierung, ein Emigrantenmuseum (Museo del Emigrante Canario), welches nach Unterlagen der Gemeindearchive und ehemaliger Auswanderer eingerichtet wurde. In den Räumen können Fotos, Stiche, grafische Darstellungen, Originalkarten, Briefe und Habseligkeiten der Auswanderer, sowie Nachbildungen der Emigranten-Schiffe jener 250 Familien besichtigt werden, die um 1880 wegen einer Dürrekatastrophe nach Kuba, Venezuela, Florida und Argentinien ausgewandert sind.[....]

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[....] Im Castillo de Santa Bárbara befindet sich seit 1991, nach zweijähriger Renovierung, ein Emigrantenmuseum (Museo del Emigrante Canario), welches nach Unterlagen der Gemeindearchive und ehemaliger Auswanderer eingerichtet wurde. In den Räumen können Fotos, Stiche, grafische Darstellungen, Originalkarten, Briefe und Habseligkeiten der Auswanderer, sowie Nachbildungen der Emigranten-Schiffe jener 250 Familien besichtigt werden, die um 1880 wegen einer Dürrekatastrophe nach Kuba, Venezuela, Florida und Argentinien ausgewandert sind.[....]

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Das Castillo de Santa Bárbara, auch Castillo de Guanapay, liegt auf der Kanarischen Insel Lanzarote in der Gemeinde und Stadt Teguise. Das Castillo ist eine Festung östlich von Teguise und 135 Meter über der Stadt auf dem Vulkan Guanapay. Sie gleicht einer Ritterburg, besitzt eine Zugbrücke und kleine Rundtürme. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde auf dem Vulkan Guanapay das kleine Fort Guanapay errichtet. Im 16. Jahrhundert wurde eine Festung auf den Resten des alten Forts von Sancho de Herrera erbaut, um die Stadtbevölkerung vor Piraten-Überfällen zu schützen. Jedoch verursachte die Belagerung durch Piraten im Jahre 1586 große Schäden. Die Spanische Krone beauftragte Leonardo Torriani mit ihrer Rekonstruktion. Seit 1596 behielt die Festung ihre Struktur. Der im 17. Jahrhundert durchgeführte Ausbau, gemäß dem Projekt Torrianis verstärkte die Struktur der Festung. In der Caldera des Vulkans sind heute noch Reste einer Zisterne aus dem 18. Jahrhundert zu erkennen. Der strategisch gut ausgewählte Standort sollte weiterhin die Bewohner von Teguise vor Piratenangriffen warnen und schützen. So kann man bis zur West- und Ostküste Lanzarotes, zur heutigen Inselhauptstadt Arrecife, zum Timanfaya-Nationalpark im Süden und zur Insel La Graciosa im Norden sehen. Trotzdem fiel die Festung mehrmals in die Hände von Piraten und wurde zerstört.[....]

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Spanien | Kanaren | Lanzarote | bei Playa Blanca |
Spanien | Kanaren | Lanzarote | bei Playa Blanca |
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Spanien | Kanaren | Lanzarote | El Golfo |
Spanien | Kanaren | Lanzarote | El Golfo |

El Golfo ist ein kleiner Ort im Südwesten der Kanareninsel Lanzarote. Er gehört zur Gemeinde Yaiza, hat 131 Einwohner (2007)[1] und ist wegen seiner Fischrestaurants bei Touristen sehr beliebt. Südlich des kleinen Fischerdörfchens El Golfo befindet sich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Insel Lanzarote. Es ist ein großer, unter Naturschutz stehender, teilweise im Meer versunkener Vulkankrater, in dem sich eine Lagune gebildet hat, die etwa 50 Meter von der Küste entfernt liegt. Dieser Vulkankrater ist ein seltenes Beispiel des Hydrovulkanismus - Interaktion Lava/Wasser, der meistens an der Küste vorkommt. Die markante grüne Farbe der Lagune Charco de los Clicos entsteht durch die Alge Ruppia Maritima, die bei dem extrem hohen Salzgehalt des Sees gut gedeiht. Der Name des Kratersees, Charco de los Clicos, stammt von einer essbaren Art Meeresfrüchten, den Clicos, die früher gehäuft an diesem Ort vorkamen. Mit etwas Glück findet man in der Umgebung Olivin, ein durch Vulkanismus entstandenes Mineral, aus dem man Schmucksteine herstellen kann. Deshalb werden sie auch manchmal als Halbedelsteine bezeichnet. Die inzwischen abgesperrte grüne Lagune verdunstet in den letzten Jahren immer mehr und besitzt heute nur noch einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Größe. Durch unterirdische Verbindungen zum Meer strömt Meerwasser in die Lagune nach, und sorgt für ständigen Ausgleich. Dieses Gleichgewicht der Natur ist seit einigen Jahren gestört; die Ursache ist nicht bekannt.[....]

Quelle: Wikipedia

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Spanien | Kanaren | Lanzarote | bei El Golfo |
Spanien | Kanaren | Lanzarote | bei El Golfo |

El Golfo ist ein kleiner Ort im Südwesten der Kanareninsel Lanzarote. Er gehört zur Gemeinde Yaiza, hat 131 Einwohner (2007)[1] und ist wegen seiner Fischrestaurants bei Touristen sehr beliebt. Südlich des kleinen Fischerdörfchens El Golfo befindet sich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Insel Lanzarote. Es ist ein großer, unter Naturschutz stehender, teilweise im Meer versunkener Vulkankrater, in dem sich eine Lagune gebildet hat, die etwa 50 Meter von der Küste entfernt liegt. Dieser Vulkankrater ist ein seltenes Beispiel des Hydrovulkanismus - Interaktion Lava/Wasser, der meistens an der Küste vorkommt. Die markante grüne Farbe der Lagune Charco de los Clicos entsteht durch die Alge Ruppia Maritima, die bei dem extrem hohen Salzgehalt des Sees gut gedeiht. Der Name des Kratersees, Charco de los Clicos, stammt von einer essbaren Art Meeresfrüchten, den Clicos, die früher gehäuft an diesem Ort vorkamen. Mit etwas Glück findet man in der Umgebung Olivin, ein durch Vulkanismus entstandenes Mineral, aus dem man Schmucksteine herstellen kann. Deshalb werden sie auch manchmal als Halbedelsteine bezeichnet. Die inzwischen abgesperrte grüne Lagune verdunstet in den letzten Jahren immer mehr und besitzt heute nur noch einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Größe. Durch unterirdische Verbindungen zum Meer strömt Meerwasser in die Lagune nach, und sorgt für ständigen Ausgleich. Dieses Gleichgewicht der Natur ist seit einigen Jahren gestört; die Ursache ist nicht bekannt.[....]

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Spanien | Kanaren | Lanzarote | bei El Golfo |
Spanien | Kanaren | Lanzarote | bei El Golfo |

El Golfo ist ein kleiner Ort im Südwesten der Kanareninsel Lanzarote. Er gehört zur Gemeinde Yaiza, hat 131 Einwohner (2007)[1] und ist wegen seiner Fischrestaurants bei Touristen sehr beliebt. Südlich des kleinen Fischerdörfchens El Golfo befindet sich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Insel Lanzarote. Es ist ein großer, unter Naturschutz stehender, teilweise im Meer versunkener Vulkankrater, in dem sich eine Lagune gebildet hat, die etwa 50 Meter von der Küste entfernt liegt. Dieser Vulkankrater ist ein seltenes Beispiel des Hydrovulkanismus - Interaktion Lava/Wasser, der meistens an der Küste vorkommt. Die markante grüne Farbe der Lagune Charco de los Clicos entsteht durch die Alge Ruppia Maritima, die bei dem extrem hohen Salzgehalt des Sees gut gedeiht. Der Name des Kratersees, Charco de los Clicos, stammt von einer essbaren Art Meeresfrüchten, den Clicos, die früher gehäuft an diesem Ort vorkamen. Mit etwas Glück findet man in der Umgebung Olivin, ein durch Vulkanismus entstandenes Mineral, aus dem man Schmucksteine herstellen kann. Deshalb werden sie auch manchmal als Halbedelsteine bezeichnet. Die inzwischen abgesperrte grüne Lagune verdunstet in den letzten Jahren immer mehr und besitzt heute nur noch einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Größe. Durch unterirdische Verbindungen zum Meer strömt Meerwasser in die Lagune nach, und sorgt für ständigen Ausgleich. Dieses Gleichgewicht der Natur ist seit einigen Jahren gestört; die Ursache ist nicht bekannt.[....]

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Spanien | Kanaren | Lanzarote | bei El Golfo | Charco de los Clicos |
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[....] Die markante grüne Farbe der Lagune Charco de los Clicos entsteht durch die Alge Ruppia Maritima, die bei dem extrem hohen Salzgehalt des Sees gut gedeiht. Der Name des Kratersees, Charco de los Clicos, stammt von einer essbaren Art Meeresfrüchten, den Clicos, die früher gehäuft an diesem Ort vorkamen. Mit etwas Glück findet man in der Umgebung Olivin, ein durch Vulkanismus entstandenes Mineral, aus dem man Schmucksteine herstellen kann. Deshalb werden sie auch manchmal als Halbedelsteine bezeichnet. Die inzwischen abgesperrte grüne Lagune verdunstet in den letzten Jahren immer mehr und besitzt heute nur noch einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Größe. Durch unterirdische Verbindungen zum Meer strömt Meerwasser in die Lagune nach, und sorgt für ständigen Ausgleich. Dieses Gleichgewicht der Natur ist seit einigen Jahren gestört; die Ursache ist nicht bekannt.[....]

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Spanien | Kanaren | Lanzarote | bei El Golfo |
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El Golfo ist ein kleiner Ort im Südwesten der Kanareninsel Lanzarote. Er gehört zur Gemeinde Yaiza, hat 131 Einwohner (2007)[1] und ist wegen seiner Fischrestaurants bei Touristen sehr beliebt. Südlich des kleinen Fischerdörfchens El Golfo befindet sich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Insel Lanzarote. Es ist ein großer, unter Naturschutz stehender, teilweise im Meer versunkener Vulkankrater, in dem sich eine Lagune gebildet hat, die etwa 50 Meter von der Küste entfernt liegt. Dieser Vulkankrater ist ein seltenes Beispiel des Hydrovulkanismus - Interaktion Lava/Wasser, der meistens an der Küste vorkommt. Die markante grüne Farbe der Lagune Charco de los Clicos entsteht durch die Alge Ruppia Maritima, die bei dem extrem hohen Salzgehalt des Sees gut gedeiht. Der Name des Kratersees, Charco de los Clicos, stammt von einer essbaren Art Meeresfrüchten, den Clicos, die früher gehäuft an diesem Ort vorkamen. Mit etwas Glück findet man in der Umgebung Olivin, ein durch Vulkanismus entstandenes Mineral, aus dem man Schmucksteine herstellen kann. Deshalb werden sie auch manchmal als Halbedelsteine bezeichnet. Die inzwischen abgesperrte grüne Lagune verdunstet in den letzten Jahren immer mehr und besitzt heute nur noch einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Größe. Durch unterirdische Verbindungen zum Meer strömt Meerwasser in die Lagune nach, und sorgt für ständigen Ausgleich. Dieses Gleichgewicht der Natur ist seit einigen Jahren gestört; die Ursache ist nicht bekannt.[....]

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Spanien | Kanaren | Lanzarote | La Geria |
Spanien | Kanaren | Lanzarote | La Geria |

La Geria bezeichnet ein 5.255 Hektar großes Gebiet im geographischen Zentrum der Insel, auf dem sich auf eine spezielle Art bestellte Kulturflächen befinden. Es erstreckt sich etwa zwischen Yaiza und San Bartolomé am Rande des Timanfaya-Nationalparks. Überwiegend für den Weinanbau genutzt, bildet das Naturschutzgebiet La Geria das größte Weinanbaugebiet der Kanarischen Inseln.[....]

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Spanien | Kanaren | Lanzarote | Playa Blanca | Pueblo las Coloradas |
Spanien | Kanaren | Lanzarote | Playa Blanca | Pueblo las Coloradas |


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Spanien | Kanaren | Lanzarote | bei Playa Blanca |
Spanien | Kanaren | Lanzarote | bei Playa Blanca |


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Spanien | Kanaren | Lanzarote | Playa Blanca |
Spanien | Kanaren | Lanzarote | Playa Blanca |

Playa Blanca (spanisch „weißer Strand“), ehemals ein beschauliches Fischerdorf, ist heute das drittgrößte Touristenzentrum im Süden der Kanareninsel Lanzarote. Man zählt 7.956 Einwohner (2007)[1]. Es wurde versucht, den Dorfcharakter trotz vieler touristischer Einrichtungen zu erhalten. Vom Hafen aus gibt es täglich zahlreiche Fährverbindungen der Reedereien Fred. Olsen Express und Naviera Armas nach Corralejo auf der Nachbarinsel Fuerteventura. Die Überfahrt dauert etwa eine halbe Stunde. Westlich Playa Blancas kommt man am 194 Meter hohen roten Vulkan Montaña Roja vorbei, auf den ein Wanderweg hinaufführt, um schließlich zum alten, 1936 errichteten Fischerleuchtturm Faro de pechiguera zu gelangen. Dieser markiert den südwestlichsten Punkt Lanzarotes. Direkt daneben erbaute man 1986 einen neuen, höheren Leuchtturm. Etwas nordöstlich des Ortes findet man die beliebten Papagayo-Strände.[....]

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